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 Luca Salvator - the second face of life

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BeitragThema: Luca Salvator - the second face of life   Do Nov 10, 2011 5:39 am




with blue eyes


    »Name
    Im gesamten Namen nannte man sie einstige junge Frau › Lucilla Janet Rose Salvator ‹, doch mit der Zeit wurde aus jenem klangvollen Namen ein recht ruppig klingender, welcher den Umständen angemessen zu sein schien. Somit wurde aus Lucilla schlichtweg der zurückhaltende, freundliche › Luca Joshua Salvator ‹, allseits bekannt und national respektiert.


    » Rufname
    Anfangs hieß es schlichtweg › Lucilla ‹, Freunde und Bekannte wussten ebenso, dass, ganz gleich, wie friedliebend die junge Dame auch war, Janet und Rose schlichtweg verboten waren. Doch mit der Zeit und dem aufgezwungenen Schauspiel als Mr Salvator wurde schlussendlich › Luca ‹, zeitweilen auch › Joshua ‹ zum begehrten Rufnamen. Inzwsichen scheint es keineswegs allzu ungewöhnlich, die junge Frau mit Luca anzusprechen.

    »Spitzname
    Obgleich es wohl näher läge, Lucilla auf Lucy zu kürzen, missfiel ihr stets der recht bittere Beiklang dieses Namens, weshalb sich bald schlichtweg auf › Luce ‹ geeinigt wurde. Gewiss gab es ebenso zahlreiche wie erniedrigende Spitznamen durch die Eltern und teilweise durch die Freunde, doch mit der Zeit als Mr Salvator bürgerte sich ebenso › Luca ‹ ein, weshalb jener Name nun nahezu häufiger verwendet wird, als Luce. Zumindest unter den Eingeweihten und Wissenden, andernfalls wird sie lediglich als Luca oder Mr Salvator angesprochen.

    »Alter
    Einige Dinge mochten sich während ihrer Zeit auf der Rennbahn geändert haben, doch ebenso wenig wie es der Grundbau ihres schmalen Knabenkörpers tat, veränderte sich ihr Alter ebenso wenig. Geboren in der spätherbstlichen Zeit des › Novembers ‹ ist Luca nun mehr › zwanzig Jahre ‹ und gewissermaßen stets das jüngste Mitglied von Zusammenschlüssen. Jedes Jahr erneut feiert sie ihren späten Geburtstag am › 19 November ‹.

    »Geschlecht
    Wenngleich man zahlreich die Auffassung vertritt, ein Mädchen sei deutlich von einem Jungen zu unterscheiden, so schien dies doch ein Großteil des Lebens Lucas nicht der Wahrheit zu entsprechen. Wenngleich von Mutter Natur als › weibliches Wesen ‹ geschöpft, gab sie sich dennoch eine lange und vor allem unentdeckte Zeit als › junger Mann ‹ aus. Einzig drei Menschen wussten etwas von jener Scharade, wenngleich ihre eigene Mutter selbst kaum Näheres diesbezüglich wusste.


    »Ausbildungsrichtung
    Manch einer mag sagen, man lebe für die Arbeit, doch Luca vertritt viel mehr die Auffassung, man müsse für die Arbeit leiden. Eben dies tat sie besonders zu Anfang ihrer Karriere als › Jockette ‹, wenngleich gewiss jeder Zuschauer und Kommentator davon ausging, es mit einem talentierten › Jockey ‹ zu tun zu haben. Da Luca in dieser Richtung zahlreiche Opfer und Schwierigkeiten auf sich nahm, ist es verständlich, dass sie jene Ausbildung nun vollenden will. Außerdem scheint sie diesem Ziel ohnehin erschreckend nahe, gewann sie bereits zahlreiche der erforderlichen Rennen, wenngleich dabei eine dreijährige Ausbildung im engeren Sinne nicht vorhanden schien.

    »Nationalität
    In Anbetracht der Tatsachen, dass jegliche Ähnlichkeit bezüglich Lucilla die Identität des Luca hätte vernichten können, wurde die in › Amerika, Kentucky ‹ geborene Lucilla schlichtweg verschwiegen. Dennoch vermochte der Umstand, dass sie in jenem Staat geboren wurde, welcher auch als Kronjuwel der Vollblutzucht bezeichnet wird, nicht vollständig verborgen werden. Allerdings zogen zahlreiche Zuschauer und Kommentatoren den Schluss hierfür aus dem Geburtenland Lucas: › Australien, Sydney. ‹. Dass die junge Frau lediglich für einige Monate dort zu Besuch war, um zu trainieren, schien den Fakt der Lüge ein wenig zu mildern. Nichts desto Trotz ist Luce gebürtige Amerikanerin, wenngleich ihr Herz durchaus noch für Australien schlägt.


    »Aussehen
    Es mag dem Einen oder Anderen schwer fallen zu glauben, dass tatsächlich die gesamte Weltöffentlichkeit - oder ein recht großer Teil davon - an das Wunder eines jungen Luca Salvators geglaubt haben, wenn jener junge Reiter doch tatsächlich eine junge Frau ist. Doch Lucilla war bereits seit Beginn an recht › schlicht gebaut ‹, von ebenmäßiger Statur und hübschen Wuchs, welcher nicht allzu deutlich die Konturen eines Mädchens nachzeichnete. Ebenso trug ein recht burschikoses Auftreten,als auch ein ebenso › knabenhaft ‹ Aussehen dazu bei, dass jene erstaunliche Lüge am Leben blieb. Wenngleich die Extremitäten und Gelenke wesentlich schmaler ausfielen als bei zahlreichen Jockeys ähnlichen Alters, so schien doch nahezu Jeder gewillt zu glauben, schlichtweg einen recht › hageren ‹ Jungen vor sich zu wissen, denn auch als Frau weist Luce eine recht erschreckend › magere ‹ Gestalt auf. Das › rostrote ‹ Haar verliert allmählich den kräftigen Braunton und dennoch trägt Luca es noch immer › kurz ‹, als wolle sie nicht vergessen, wie hart jener Lebensabschnitt gewesen sein musste. Tatsächlich jedoch genießt sie die Freiheit, nicht jeden Morgen lästig langes Haar kämmen oder waschen zu müssen, als auch die zahlreichen Vorteile eben diesen. Sofern sie jedoch tatsächlich die junge Frau zeigt, welche sie nun einmal ist, erweist sie sich als ehrbare und elegante Dame mit einem › hübschen Gesicht ‹ und feinen Gesichtszügen, die selbst den ein oder anderen Jockey stutzen ließen. Die l› langen, trainierten Beine ‹ zeigen sich jedoch nur selten oder gar unbekleidet, wenngleich sie durchaus ansehnlich und akzeptabel für eine junge Dame sind. Nichts desto Trotz, sofern Luca erneut in die Maske eines jungen Reiters schlüpft, scheint sie nahezu jeden weiblichen Aspekt ihres › wenig gerundeten Körpers ‹ auszumerzen und vollkommen › burschikos ‹ wirken. Ein Fakt, welcher durch ihr ohnehin leicht knabenhaftes, unschuldig wirkendes Aussehen betont wird und ihr ungemein die Lüge zu erleichtern scheint. Ebenso ist es dem recht unbedarften Kleidungsstil Lucas zuzuschreiben, dass eventuelle Rundungen und Kurven nicht weiter erkannt wurden, da sie im Rennen wie auch in der Freizeit zumeist › praktische Kleidung ‹ trägt - die nun einmal mehr verbirgt, als verrät.

    »Augenfarbe
    Von Hause aus besitzt die Familie Salvator ungemein faszinierende Augen, wenngleich sie sich in Farbe und Intensität durchaus zu unterscheiden vermögen. Ebenso wie auch ihre Mutter, deren Augen von einem atemberaubenden, klaren azurblau gezeichnet waren, sind die Augen Lucas ebenfalls › blau ‹, wenngleich es ihnen durchaus an Intensität und Klarheit zu mangeln scheint. Nichts desto trotz waren sowohl die Augen Luces, als auch Lucas gleich, jenen körperlichen Aspekt täuschte sie nie.


    »Haarfarbe
    Obgleich die Farbe von › Rotbraun ‹ durchaus variiert werden kann, besonders zu Zeiten der Jahreszeitenwechsel, ist dennoch auffällig, dass die tiefrote Haarfarbe der Mutter hervor stach. Angesichts jener markanten Haarfarbe färbte Luca sich lange Zeit die Haare in einem › dunklen Rostbraun ‹, wenngleich es zeitweilen lediglich wie ein helleres Dunkelbraun wirkte. Nichts desto Trotz schien jene minimale Veränderung ihrer selbst Luca von Ähnlichkeiten bezüglich Lucillas abzulenken.


    »Größe
    Angesichts dem Fakt, dass Luca recht früh die Laufbahn eines Jockeys einschlug und die entsprechenden Maße nur allzu oft in Frage gestellt wurden, ist sich die junge Reiterin ihrer tatsächlichen Größe durchaus bewusst. Mit beinahe › einem Meter und sechzig ‹ und einem leicht wankendem Gewicht von dreiundfünfzig Kilogramm schien die Karriere eines Rennreiters bereits in Frage gestellt zu sein, da sie recht groß schien. Nichts desto trotz, wenngleich im Bereich des Rennens bereits als groß verschrieen, zählt Luca im Allgemeinen und außerhalb der Rennbahn zu eher kleinwüchsigeren Personen.


    »Charakter
    Obwohl die Wandlung wohl recht krass erscheinen mag, so behielt sich Luca dennoch ihr Wesen in den Grundzügen bei. Aus jenem Grund gelang es ihr womöglich, auch nicht weiter aufzufallen, denn › anpassen ‹ scheint ein Leichtes für sie zu sein, sofern ein › klares Ziel ‹damit verbunden ist. › Ehrgeiz ‹ ist durchaus ebenfalls eine Eigenschaft, durch welche Luca sich zu definieren weiß, jedoch hält sich der Ehrgeiz insoweit in Grenzen, als dass er nicht vollständig über die Grenzen des Akzeptablen hinaus schieß. Nichts desto Trotz gehen Zielgerichtetheit und Ehrgeiz stets mit einer großen › Entschlossenheit ‹, als auch einem wahren › Dickkopf ‹ einher, welcher Luca bereits das ein ums andere Mal nahezu die Lüge gekostet hätte. Ebenso wäre es um ihre Karriere als Jockey geschehen, wenngleich sie gewiss in nicht allzu namenhaften Rennställen hätte trainieren können. Doch ebenso, wie zahlreiche Menschen ihr Herzblut in kleinere Hobbys stecken, so ist es doch die große › Leidenschaft ‹ Lucas, Rennen auf dem Rücken ihrer Pferde zu bestreiten. Für eben jenes Ziel nimmt sie ebenso gesundheitliche wie auch körperliche Schäden in Kauf, wenngleich keineswegs bei ihren Tieren. Ein großes › Verantwortungsbewusstsein ‹, jedoch auch ebenso große › Selbstzweifel ‹zeichnen Luca damals wie heute aus, weshalb jeder Erfolg stets › kritisch ‹ und nur allzu › misstrauisch ‹ betrachtet wird. Doch ganz gleich, wie groß der Stress auch werden mag, stets scheinen es die beiden Hengste zu sein, welche ebenso › ruhelos ‹ wie auch Luca sind, die ihr wieder eine innere Ruhe schenken, als auch die notwendige Kraft. Dementsprechend scheint sie vollkommen ausgelastet als auch glücklich, sofern sie auf dem Rücken ihrer Pferde über die Bahn sprengt, keinerlei Gedanken an andere, unwichtige Dinge verschwendend. › Ausgedehnte Ritte ‹ im Schritt genießt sie jedoch ebenso, als auch absolute Stille innerhalb der Natur, welche Luca ebenso innere Ruhe zu geben vermag wie die Pferde. Nichts desto Trotz scheint es besonders ein gewaltsames › Gewitter ‹ zu sein, in welchem Luca sich liebend gern in das Bett und unter die Decke flüchten würde. Einzig den Pferden zuliebe würde sie dann das Haus verlassen, wenngleich solcherlei Situationen ebenso selten eintraten, wie eine schwere Verletzung ihrerseits oder der Pferde. Alles in Allem ist Luca eine Person, welche aufgrund des häufigen Umgangs mit Pferden ein recht › ruhiges, ausgeglichenes Naturell ‹ entwickelt hat, das ebenso › unauffällig ‹ zu sein vermag, als auch › leidenschaftlich ‹ in Bezug auf die Pferde, ihre größte Freude.




    »Vergangenheit
    Geboren als Tochter eines erfolgreichen, ehemaligen Jockeys und Jockeytrainers und einer aufstrebenden, ehrgeizigen jungen Ärztin erlernte Lucilla bereits recht früh den Umgang mit dem Pferde. Vereinzelt glaubt die Familie ebenso, dass die junge Pferdenärrin früher reiten als laufen konnte, wenngleich Luca dies noch heute anzweifelt. Nichts desto Trotz schien es nicht weiter verwunderlich, dass sie als Tochter eines ehemaligen Jockeys die Rennbahn und seinen Rennstall recht früh sehen und kennen lernen sollte. Doch die Ablehnung ihr gegenüber war nur allzu deutlich und bereits das erste Training endete in einer wahren Katastrophe. Mehr als deutlich schien die Abneigung gegenüber den ohnehin unterlegenen Jocketten und aus jenem Grund entwickelte Luca bereits damals einen recht waghalsigen, leichtsinnigen Plan. Aufgrund ihres Drängens und der sichtbaren Leidenschaft für eben jenen Reitsport trainierte der Vater die eigene Tochter so weit es ihm noch möglich war, doch alsbald waren seine Möglichkeiten erschöpft und Luca am Ende ihres ersten Lebensweges. Die Entscheidung fiel, aus Lucilla schlichtweg Luca Salvator zu machen und erschreckend rasch gliederte sie sich bald in die Gemeinschaft jener Jockeys ein, welche sie zuvor so hämisch verlacht und bitter vertrieben hatten. Dann gewann sie ein Rennen mit einer Pferdelänge Vorsprung. Ihr damaliges Pferd trug sie noch weitere drei Monate erfolgreich über jede Zielgeraden und meist belegte sie einen der ersten fünf Plätze. Als sie schließlich eines Morgens nach Scottish Whiskey II, dem Pferd, welches ihr so unabdingbar vertraute wie sie ihm, sah, stellte sie entsetzt fest, dass es um ihn sehr schlecht stand. Über Nacht habe der Hengst etwas gefressen, was womöglich giftig sein könnte und die Entscheidung fiel durch den Rennstallbesitzer. Scott wurde eiskalt verkauft, da er keinerlei Profit mehr gab. Mit jenem Erlebnis konfrontiert verlor sie ihre nächsten Rennen und das Geflüster um sie herum wurde schließlich immer lauter, bis eine schmerzliche Schlagzeile in der Zeitung Luca aus der Bahn riss, zurück in die kalte Realität.
    Salvator im Aus - dem kometenhaften Aufstieg folgt der tiefe, tiefe Fall
    Dass mit jenem tiefe, tiefen Fall ihre Platzierung gemeint war, schien sichtbar und von Ehrgeiz gepackt beflügelte der Wunsch, zu beweisen, dass ebenso Jocketten erfolgreich sein konnten, Luca und erneut begann sie hart zu trainieren. Dann kam jener Moment, welchem sie und ihr Vater entgegen gefiebert hatten: Erstmals bestieg Luca ihr eigenes Pferd für ein Rennen. Dieses Rennen bestritten sie gemeinsam, siegreich, wenn auch hart kämpfend, da noch ungewohnt miteinander.

    Mit der Zeit stieg nebst den Platzierungen Lucas auch wieder der Neid unter ihresgleichen, sodass bald schon erneut ein Anschlag auf ihr Pferd verübt wurde. Glücklicherweise erwies sich ein junger Mitarbeiter als recht loyal ihr gegenüber und vereitelte jenen Anschlag, als auch zwei weitere, doch einen Täter konnten sie nicht stellen. Aufgrund jenen Vorfällen entwickelte sich eine Freundschaft zwischen Luca und dem Stallburschen, dem die wahre Identität seines Freundes ebenso unbekannt war wie vielen anderen auch. Über die Jahre hinweg, in welchen er sie nahezu zu jedem Rennen begleitete, schienen sie wie Brüder. Die Zeit, welche sie gemeinsam in Australien verbrachten, prägte sowohl sie, als auch ihn, denn während eines Rennens strauchelte ihr Pferd, ein junger, unerfahrener Achal Tekkiner Hengst und verletzte sich leicht. In aller Eile und Sorge vergaß Luca jegliche Vorsicht und rief immer wieder panisch den Namen des Pferdes, als mit einem Mal der Schatten ihres Freundes neben ihr erschien. Tränen rannen ihr über das Gesicht und schweigend reichte er ihr die Hand, erklärte, dass der Hengst weder verkauft, noch eingeschläfert werden würde und wusste dennoch um das wohl größte Geheimnis Lucas. Aussprechen tat er es nie, dennoch wusste er um sie. Angesichts der Aufregung jedoch hatte Luca dies nicht weiter mitbekommen und erst, nachdem der Öffentlichkeit mit einem katastrophalen Knall ihre Identität als Frau kund tat, sprach er mit ihr darüber.

    Salvator ein Betrüger hoch zu Ross - Entsetzen im Rennsport .... Niemand hätte wohl geahnt, dass ausgerechnet jener junge Mann namens Luca Salvator, allseits bekannt als Reiter des legendären 'Roten Blitzes' zu solchen Dingen fähig wäre. Über Jahre hinweg hat er sowohl die engsten Vertrauen als auch die Rennleitung ob seines Geschlechts betrogen - denn all die Jahre ist eine junge Frau den roten Teufel geritten. Man mag es kaum glauben, dass ausgerechnet der ruhige, stets freundliche Luca Salvator - mit eigentlichem Namen Lucilla Janet Salvator - eine solche Sünde begangen haben soll. All die Siege des Salvators werden nun angefochten, all die Niederlagen erneut hervor geholt und doch äußert sich bisher niemand weiter der Familie Salvator über die Geschehnisse. Doch bleibt die Frage: Wohin ist Luca nun verschwunden?

    Ihre Mutter hatte die Nachricht beinahe mehr mitgenommen als Luca selbst, sah diese ihre Karriere doch nun ruiniert und befleckt. Man würde sie nicht mehr zu einem Rennen zulassen, ganz gleich, wie viel Gewicht zusätzlich sie auf sich nehmen würde, ganz gleich, wie oft sie sich mit Lucilla vorstellte. Angesichts aufkommender Depressionen beschloss die junge Frau, einen gravierenden Schnitt zu machen - welchen sie nun auf der Heaven Meadow Ranch zu finden versucht. Doch noch immer bleiben die zahlreichen, von Erfolg gekennzeichneten Schlagzeilen, welche Luca stets von Neuem liest. Wenngleich das internationale Echo auf jene Meldung nicht weiter verheerend, als viel mehr beschämend war, lag der Fall im nationalen Punkt ein wenig kritischer. Wenn die Medien vorerst auch kapitulierten und die Suche nach Luca aufgaben, so weiß sie dennoch, dass es nicht jene Fotografen und Paparazzi sind, die ihren ärgsten Feind stellen. Viel mehr ist es sie selbst, ihre eigenen Gedanken und quälenden Fragen. Nun also beginnt ein neuer Lebensabschnitt für sie, in der Hoffnung, die nötige Ruhe und Kraft zu finden, welche sie wohl benötigen wird, sofern sie in den Rennsport zurück kehren will. Ebenso scheint Heaven Meadow jene Chance zu sein, die sie benötigt, um als anerkannte Jockette reiten zu dürfen: Die dreijährige Ausbildung. Mit diesem Ziel vor Augen strebt sie nun also der Farm entgegen.


    »Tiere
    Stormcloud Spartacus und Classic Adenture Dream ‹ sind wohl jene beiden Pferde, welche Luca ebenso auf seinem Lebensweg begleiteten, wie auch auf dem Lebensweg der Lucilla. Sie sind wohl einige der wenigen, die Beständigkeit ausstrahlen und stets jene sind, für welche sie sich ausgeben, wenngleich auch mit einzelnen Macken, die jedoch jedem zueigen sind.


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    »Schriftfarbe
    # 330000

    »Bildnachweis
    Google(http://data.whicdn.com/images/8308857/TESTE_large.PNG?1301333984), Deviant Art

    »Name
    Luca ‹ sollte vorerst genügen, eventuell sind andere Namen bekannt.

    »Alter
    Äonen ‹ bin ich unlängst alt und sah Kaiserreiche und die Dinosaurier fallen. Zudem ich stets so alt bin, wie ich mich fühle, was wiederum stark variieren kann.




Zuletzt von Luca Salvator am Do Dez 08, 2011 3:40 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Mr McKinley
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BeitragThema: Re: Luca Salvator - the second face of life   Sa Dez 10, 2011 7:26 am


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BeitragThema: Re: Luca Salvator - the second face of life   Mi Sep 05, 2012 5:31 am

Unheilig sang "Vielleicht ist Abschied eine Reise, die ein Wiedersehn verspricht". Mögen wir mal dahinstellen ob er recht hat.
Donner, auch dir wünsche ich trotz deines plötzlichen Abgangs alles Gute weiterhin. Sicher wird es mir fehlen deine altklugen Texte zu lesen, doch man verliert sich ja nicht vollkommen aus dem Blickfeld.

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