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 Wiesen und Felder

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Mr McKinley
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BeitragThema: Wiesen und Felder   Mo Okt 03, 2011 4:28 am

Schöne Galloppstrecken bieten die freien Wiesen udn Felder

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Mr McKinley
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BeitragThema: Re: Wiesen und Felder   Sa Jul 28, 2012 3:16 am

PLOT 1.1

Der Ernst des Lebens beginnt

Seitdem die ersten Azubis, einschließlich des Fußballstars Fabbri, eingetroffen sind, sind gute zwei Wochen vergangen. Die "Schüler" hatten Gelegenheit sich einzugewöhnen und mit ihren Pferden einzuleben, ein wenig die Umgebung alleine zu erkunden und die Stadt unsicher zu machen.
Jetzt ist der Tag gekommen, an dem das Training beginnt, d.h. jeder Azubi wird einem Lehrer zugeteilt, den er sich meist mit weiteren Azubis teilen wird, anschließend findet auf den entsprechenden Gegebenheiten trainiert und die jungen Menschen werden langsam an ihren Traum als Spitzenreiter herangeführt. Erst eine Woche später wird dann auch der theorethisches Teil der Ausbildung beginnen, bei dem die Azubis vormittags in die Uni am Rande der Stadt fahren udn nachmittags dann Reitunterricht haben.

Es ist jetzt Mittagszeit und alle Hofbewohner finden sich in der Kantine ein, wo sich ersteinmal gründlich über den Tagesverlauf ausgetauscht werden muss. Zum Wohl des Magens stehen Nudelauflauf, Hähnchengeschnetzeltes oder/und Salat zur Auswahl.

> Montag, 04. Oktober
> Mittags, 13:00 Uhr
> regnerischer Tag, ca. 15°
> wolkenverhangener Himmel, es regnet Hin und Wieder


ALLE KOMMEN AUS DEM STALL UND POSTEN JETZT IN DER KANTINE (ihr könnt davor noch einen Abstecher auf euer Zimmer machen, wenn ihr wollt)



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Leonardo Fabbri
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BeitragThema: Re: Wiesen und Felder   Di Nov 20, 2012 7:50 am

« This is the way that we love «

Auf dem Innenhof schließlich stieg der blonde, junge Mann auf, wo schon Tijana auf ihrem schwarzen Hengst auf ihn wartete. Natürlich ließ Shawty got Moves es sich trotz seines recht ausgeglichenen Gemüts nicht nehmen, dem jüngeren Schwarzen einige imponierende Gesten zuteil werden zu lassen. Leon kannte dies bereits, schließlich ritt er selbst einen Hengst, der so ganz udn gar nicht von ruhigen Temperament war und die meisten anderen seines Geschlechts noch in den Schatten stellte. Vielleicht mochte dies auch an seiner Rasse liegen, als Vollblut hatte er schließlich immer Hummeln im Hintern.
In recht gewöhnlichen Klamotten hatte der Fußballer sich aufs Pferd geschwungen. Die übliche nach unten eng zulaufende schwarze Adidashose, ein Sweatshirt über das er einen grauen Pullover gezogen hatte und kniehohe Sneaker auch von einem Helm schien er wohl noch nichts gehört zu haben - wer stieg auf ein fremdes Pferd ohne diverse Schutzkleidung?
Er nickte Tijana kurz zu, ehe er den Wallach in Bewegung setzte und ihn in Richtung der Felder lenkte, die Umgebung hatte er schnell ausgekundschaftet, es war schön weitläufig gewesen und daher ideal für das tägliche Morgenjogging, bei dem ihm in letzter Zeit nur sein Hund und hin udn wieder auch sein Pferd begleitet hatte. Anstelle seiner Teamkameraden.
"Bene qui andiamo*, oder willst du da Wurzeln schlagen?"
Verfiel er tatsächlich schon wieder in den Kauderwelsch der vielen Sprachen, die er seit kleinauf beherrschte. Für Leon waren Sprachbarrikaden nie ein Problem gewesen, er beherrschte fließend die grundlegendsten Dinge. Englisch und Italienisch, sowie Latein sprach er perfekt, selbst Letzteres. Und Spanisch konnte er immerhin gut genug, damit es für einfache Gespräche und ein gutes Zurechtfinden in diesem Land reichte. Portugiesisch lernte er hin und wieder ein paar Satzbrocken dazu, wenn sich die Gelegenheit ergab und vom Deutschen hatte er zumindest teilweise eine Ahnung. Sollte man wohl auch, wenn man so viel in der Welt herumreiste wie er.

Im Sattel drehte sich der Blonde noch einmal zu Tijana, um, als wolle er sich vergewissern, dass sie noch da war. er würde kein weiteres Gespräch anfangen, es reichte ihm schon, dass er sich auf diesne Ausritt mit eienr ihm völlig fremden Person eingegangen war. Jetzt sollte gefälligst sie sich melden, wenn sie etwas wissen wollte. Schweigen konnte er schließlich auch ganz gut und das mit eienr beklemmend und verunsichernden Art und Weise, die keinem angenehm war.

*Na auf geht's
{<- WALLACHSTALL | steigt auf | Tijana | reitet los}


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Tijana Norman
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BeitragThema: Re: Wiesen und Felder   So Nov 25, 2012 12:29 am

Tijana lies die Zügel von ihrem Hengst locker, so das er sich schön entspannen und strecken konnte. Für sie war eine gute Pferdehaltung das A und O. Leute die sich nicht gut um ihr Pferd kümmerten, die Rollkuren machten oder dem Pferd nicht hin und wieder entspannungen gönnten, verachtete sie. Auch wenn sie bald Training haben wird, wird sie ihr Pferd nicht verunstalten auch wenn ihr Lehrer oder Lehrerin was anderes sagte. Sie würde nur auf die wichtigsten Dinge hörne was mit ihr zu tun hat, hat es aber was mit ihrem Pferd zu tun, stellte sie auf Durchzug, das war schon immer so. Sie sah wie er langsam kam und dann merkte sie das sein Pferd irgendwie imponieren wollte. Mit einem kleinen seufzter schüttelte sie den Kopf. Mury lies sich auch nicht darauf ein, was der Wallach machte, ihn lies das Eiskalt, sollte er halt imponieren und einen auf großen Macker tun. Mury schnaupte kurz und ging dann los. Tija ritt dem Typen hinter her, zu den Wiesen und Feldern anscheinend. Nun ja er wird ja schon wissen wo es lang ging. Ob sie irgendwas sagen sollte? Sie wollte ja schließlich Leute kennen lernen, aber ob das so eine gute Idee ist einen Typen über sein Leben auszufragen? Die schwarzhaarige überlegte und sie wusste nicht ob sie das wirklich wagen sollte. Kurz atmete sie durch und trieb ihr Pferd im Schritt etwas an, so das er im schnellen Schritt neben ihm war. „Ähm..woher kommst du eigentlich? Ich vermute durch deine Sprache aus Italien oder?“, fragte sie nach und lächelte freundlich. Ob dieses Gespräch gut ging und nicht schon nach fünf Minuten zu Ende war? Sie hoffte es nicht, aber sie hatte so ein Gefühl das es gleich zu Ende sein wird. Irgendwann sah sie von ihm weg gerade aus und sah sich die Umgebung an, die hier wirklich schön war, ruhig war es hier zum Glück auch, also werden die Ausritte schön entspannend werden. Kurz sah sie hoch in den Himmel und ein leichter Wind spielte mit ihren Haaren lies sie aber etwas erschauern, da es recht kalt war. Schließlich wartete sie auf eine Antwort von ihm.

<< Hengststall / reitet los / redet mit Leon

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Leonardo Fabbri
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BeitragThema: Re: Wiesen und Felder   So Nov 25, 2012 6:31 am

« Merde «

Monatelang hatte er sich gewünscht, dass alles mal wieder etwas ruhiger, belangloser verlief. Jetzt war genau dies der Fall und es stellte ihn nicht im Geringsten zufrieden. Im Gegenteil: Alles war auf ein ZU ruhig, ZU gelassen. Daraus schlussfolgerte Leonardo einmal mehr, dass er definitiv für ein Leben auf der großen Bühne gemacht worden war und sich in einem "normalen" Leben vermutlich nur zu Tode langweilen würde. Er konnte nicht nachvollziehen, wie so viele Menschen Tag ein Tag aus nur mit einer solchen Ruhe Leben konnten. Ihn würde es verrückt machen, wenn nie irgendwo ein Skandal sich zutragen oder eine Krise seinen Kopf udn sein Spiel benetzen würde. Vielleicht hatte er aber tatsächlich auch einfach eine vollkommen andere Auffassung von dem Lauf der Dinge, als es die meisten hatten. Trotzdem: Es konnte doch wohl nicht sein, dass man sein Leben so gehen ließ und auf alles wartete ... Leon wusste nur allzugut, dass einem im Leben nichts geschenkt wurde und man für alles kämpfen musste. Es war nur immer nicht so einfach zu entscheiden, wann es sich auch lohnte - und wann es vergebene Liebesmüh war.
Noch vor Tagen hätte er sich selbst solch tiefsinnige Gedanken gar nicht zugetraut, es war auch schwer bei solchen nicht den Faden zu verlieren, wenn man ständig vom Rummel umgeben war. Und dennoch genoss er genau das. Den Rummel. Es war nunmal sein Leben immer und überall erkannt zu werden und er würde es für nichts auf der Welt wieder aufgeben. Hier so abgelegen von dem ganzen Getümmel der Fußballwelt fiel es ihm dann schon leichter in Gedanken und Erinnerungen zu schwelgen und auch den wiederkehrenden Schmerz deutlicher wahrnzunehmen, als er es die Jahre davor getan hatte. Der Fußball hatte ihm auch ein Stück weit geholfen, endlich einmal alles andere abzuschütteln udn einfach nur zu leben.

Wie von selbst bahnte sich der Wallach unter ihm seinen Weg durch das Gebiet. Als Leon einen Blick nach oben warf musste er zugeben, dass es sicherlich keine allzugute Idee gewesen war, ausgerechnet jetzt auszureiten, aber irgendwie bedauerte er es ebenso wenig. Der Nieselregen machte ihm nichts aus, er hatte sich die Kapuze übergezogen und sah starr geradeaus, bis Tijana ein Gespräch anfing. Es war eigentlich klar gewesen, dass diese drückende Stille nicht ewig andauern würde und doch grämte es Leon in einer absurden Art und Weise, dass die Schwarzhaarige genau diese jetzt durchbrach. Sie stellte eine schlichte, einfach Frage, die jeder andere Mensch schnurstracks und vielleicht auch ein wneig stolz beantwortet hätte. Aber von Leon erhielt Tijana nur einen erstaunten Blick aus seinen unglaublichen Bernsteinaugen, als er den Kopf unter der Kapuze etwas wandte und sie ansah. In der Tat, erklärte dies, warum sie sich all die Zeit über schon so gelassen verhalten hatte, doch irgendwie schockierte es ihn auch, jetzt wohl alles erklären und begradigen zu müssen. Somit wartete der Blond elieber ersteinmal ab, ob sie noch etwas sagen würde - was nicht der Fall war. Seufzend gab er schließlich nach. Dann würde er eben höchstpersönlich diese -nunja - Bildungslücke stopfen.
"Du hast keine Ahnung wer ich bin oder?"
Durch seine Sprache? Ja sicherlich. Gott, wann würden diese verfluchten Ammis es je kapieren, er kam nicht aus Italien und er war auch kein Italiener! Niemals würde er eienr sein udn nur weil er für die italienische Nationalmannschaft spielte, hieß das noch lange nicht, dass er auch Italiener war. Nach dem Untergang des römischen Reiches hatte sich nur eben allgemein die Meinung breit gemacht, Italien solle als geschlossenes Land auftreten, unter dem heutigen Namen - dies konnte den Römern jedoch nicht ihren Stolz nehmen. Und Leon schon gar nicht.
"Mehr oder weniger. Aus Rom um genau zu sein und um gleich irgendwelche voreiligen Schlüsse zu beseitigen: Wir Römer sind keine Italiener!"
Mehr sagte er zu diesem Thema nicht. Auf seine Frage hin, erhoffte er sich nciht allzuviel positive Rückmeldung und da sie ihn auch noch nicht einmal mit Namen angesprochen hatte, hieß das wohl definitiv, dass sie ihn nicht weiter kannte. Was eigentlich in der heutigen Welt recht problematisch war, schließlich war in den letzten zwei Jahren ein solch gewaltiger Hype in Amerika um den Stürmerstar vom SC San Francisco entstanden, das nicht nur das Internet, sondern auch Zeitungen voll mit Reportagen, Facts und Gerüchten um eben jenen Fußballer aus Rom waren. Doch wie es den Anschein hatte, gab es immer noch Menschen, die es trotzdem zustande brachten, von alldem nichts mitzubekommen. Jedem das Seine.

Moves schlug unterdessen den Weg rechts in den Wald ein. Das Laubdach der Bäume würde sie vor dem ekligen Nieselregen schützen. Nicht nur dem Wallach schien dies ein recht angenehmer Aspekt zu sein, denn auch Leon war das Blätterdach willkommen. Er hielt die Zügel locker in der Hand, während der Schwarzbraune sich sicher seinen Weg durchs Unterholz bahnte und hier und da die Beine anhob, um über Astgabeln, die auf dem Weg lagen hinwegzusteigen.

*Na auf geht's
{Gedanken | Tijana | erstaunt | Frage&Antwort | Ausritt}


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BeitragThema: Re: Wiesen und Felder   Di Jan 08, 2013 9:01 am

PLOT 2

Nach stürmischen kommen auch wieder Ruhezeiten

Der erste Trainingstag ist geschafft.
Alle Azubis hatten in einer Reitstunde die Gelegenheit sich mit ihrem Pflegepferd vertraut und bekannt zu machen, sie haben erste Eindrücke von dem neuen Tagesablauf bekommen und so allmählich spinnt sich in den Köpfen ein neues Bild vom Traumberuf. Dass dieser nämlich anstrengernder ist als gedacht, aber trotzdem sehr viel Spaß machen kann.
Während die Pferde also erschöpft aber wohl zufrieden in den Stallungen ihr Heu kauen, steht den Azubis und den Lehrer die Zeit nach dem Abendessen zur freien Verfügung. Um 23.00 Uhr haben alle auf den Zimmern zu sein. Ab 24.00 Uhr ist strenge Bettruhe, jedem ist es freigestellt, wann er das Bett aufsucht, jedoch sollte klar sein, dass der nächste Tag früh beginnt, denn schon um 7.00 Uhr heißt es wieder Aufstehen!

Noch ist aber genug Zeit, um noch die ein oder andere Unternehmung zu wagen. Egal, ob in die nahe gelegende Kleinstadt durch die Fußgängerzone bummeln, auf dem Hof entspannen, einen kleinen Abendspaziergang starten, oder gemütlich auf dem Zimmer zu bleiben und mit den neuen Freunden zu quatschen.

> Montag, 04. Oktober
> Mittags, 19:20 Uhr
> es hat aufgehört zu regnen, ca. 12°
> die ersten Sterne bahnen sich ihren Weg am Himmel, die Nacht verspricht kühl, aber klar zu werden

JEDEM IST FREIGESTELLT WO ER POSTET! Startet aber keine Ausritte oder sonstige reiterliche Aktivitäten mit den Pferden mehr!



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BeitragThema: Re: Wiesen und Felder   So Okt 06, 2013 8:49 am


PLOT 3

Von Siegern, Stress und Prüfungsangst

Es ist so weit! Nachdem das erste Quartal des Ausbildungsjahres für die Azubis geschafft ist, steht nun das erste große Turnier an. Hier werden erstmals die Leistungen der Auszubildenden von international anerkannten Richtern beurteilt und bewertet. Dass das relativ bekannte Drei-tägige-Februar-Turnier dieses Jahr auf den Heaven Meadows Anwesen ausgetragen wird, gibt natürlich einen zusätzlichen Push, lastet jetzt auch noch der Druck der Erwartungen der Hofleitung auf den jungen Menschen.
Die Reitlehrer sind dennoch zuversichtlich, dass ihre Schützlinge gut abschneiden werden, obwohl die Konkurrenz groß ist. Aus der gesamten Umgebung und auch aus anderen Teilen des Landes, kommen viele Reiter an die Westküste nach Kalifornien, um sich hier unter Beweis zu stellen. Dabei sind ebenso nationale wie auch internationale Reiter vertreten, wenn Letztere sicherlich auch in der Unterzahl sind, so verfolgen sie doch alle dasselbe Ziel: in der gewählten Disziplin den begehrten Siegerpokal abzuräumen.

Während nun also erfahrene Hasen des Sportgeschäfts das Ganze relativ gelassen angehen, weil sie den Stress und die Hektik eines solchen Turniers gewohnt sind, ist besonders für die Neueinsteiger und die unerfahrenen Turnierreiter die Aufregung groß.
Wenige Minuten vor dem ersten Start liegen die Nerven blank, die Pferde sind auf Hochglanz poliert, einige tummeln sich schon auf dem Aufwärmplatz, andere kontrollieren noch ein letztes mal nervös, ob die Kleidung auch ja sauber und das Pferd richtig eingeflochten ist. Niemand will hier enttäuschen oder gar versagen, fließt die Bewertung der Jury heute ja auch mit in die Endjahrespunktzahl der Azubis ein.
Auf dem ganzen Hof herrscht reges Treiben, Reiter in schwarzen Jacket und weißer Turnierhose schreiten den Parcour ab, das Orga-Team wuselt über die Plätze, damit beim Start auch alles in Ordnung ist. Die Tierärzte kontrollieren bereits einige Pferde auf Doping - und die Azubis?
Für die ist es nun erstmals an der Zeit, dass sie ihre reiterlichen Fähigkeiten vor Publikum unter Beweis stellen müssen. Am heutigen Tag finden vormittags die Springen in den Klassen E-S und nachmittags die Dressur E-M statt. Am darauffolgenden Tag kommt es dann morgens zum Gallopprennen über 3400m, mittags findet der Distanzritt statt und ab 15.00 Uhr beginnen die Reiterspiele an denen jeder Azubi VERPFLICHTEND mit dem jeweiligen Pflegepferd teilnimmt. Am letzten Turniertag findet um 10.00 Uhr das Westernturnier und ab 16 Uhr sind dann alle herzlich zur Siegerehrung eingeladen.
Es stehen also drei aufregende Tage bevor. Für den gesamten Hof. Also, worauf wartet ihr noch? Letzter Kontrollcheck und dann rauf aufs Pferd oder die Tribüne. Lasset die Spiele beginnen!

> Mittwoch, 24. Februar
> Vormittags, 9.00 Uhr
> milder Morgen, ca. 11°
> es wird jedoch langsam wärmer und verspricht ein angenehmer Tag mit vereinzeltem Sonnenschein zu werden

ALLE, DIE AM SPRINGEN teilnehmen machen nun ihre Pferde fertig und begeben sich auf den Aufwärmplatz; in einer halben Stunde beginnt das Springen! ALLEN ANDEREN ist es freigestellt wo sie posten, allerdings solltet ihr euch an den natürlichen Turnierflair halten, d.h. startet jetzt keinen Ausritt o.Ä. Nehmt z.B. Plätze auf der Tribüne ein etc.

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