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 Kantine // Caféteria

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BeitragThema: Re: Kantine // Caféteria   Sa Nov 24, 2012 10:53 pm


Kathy lächelte glücklich, als Lawrence sagte, er hätte zeit für sie. Sie mochte ihren Boss und sie hatte sowieso nicht viel zu tun an diesem Nachmittag. Ihre Pferde brauchten sie und ihr Hund Sam wollte wohl auch etwas Zuwendung, doch mit einer Person hätte sie wohl den ganzen Nachmittag nichts gemacht, wenn sie den Dunkelhaarigen nicht gefragt hätte. Es war wirklich schlimm mit ihr. Sie verbrachte viel zu viel Zeit nur mit Tieren, doch immerhin nahmen diese ihr ihre Tollpatschigkeit und auch die Unordnung, die immer um sie herum herrschte, nicht übel.
Ehe die Dunkelhaarige auch nur zu einer Antwort ansetzten konnte, kreuzte schon Natalie auf, die die heutige Arbeit im Büro übernehmen sollte – so jedenfalls Lawrence' Plan. Kathy fragte sich, ob die beiden jemals etwas gehabt hatten. Andererseits wollte sie das wahrscheinlich gar nicht wissen. Sie wusste ja nicht einmal von sich, ob die was von dem Hofleiter wollte oder ob das eher das Bedürfnis nach einer Freundschaft war, was sich in ihr breit machte. Naja, entscheidend war aber, dass die Co.-Leiterin des Hofes die Sache übernehmen würde – gut, dann war ihr Nachmittag also sicher verplant.

“Schön, dann bin ich um 17 Uhr fertig aufgewärmt in der Halle. Hoffentlich kannst du mir mit meinem Sturkopf helfen, aber ich bin sicher, dass du weißt, was ich verbessern kann, um seine Wechsel flüssiger werden zu lassen.“, sprach sie es endlich aus, was sie schon die ganze Zeit hatte sagen wollen, doch nun war Natalie endlich weg, sodass sie es aussprechen konnte. Kathryn freute sich schon auf den Nachmittag. In der Zeit hier hatte sie noch nicht oft etwas mit anderen Lehrenden unternommen und vor allem nicht mit dem Hofleiter Lawrence McKinley persönlich. Es war schön, dass er Zeit für sie gefunden hatte oder eher jemanden, der ihm die Zeit beschaffte, in dem er – oder in dem Falle 'sie'- ihm die Aufgaben abnahm, die er hätte erledigen müssen.
Während Lawrence mit Natalie geredet hatte, hatte Kathy ihr Mittagessen fast aufgegessen und so steckte sie sich nun, das letzte Stück in den Mund. Nachdenklich kaute sie, sah dabei den Dunkelhaarigen an und überlegte, ob Jeq heute wohl in guter Verfassung war oder schon wieder in zu guter. Allerdings wusste sie auch nicht genau, was eine von beiden Verfassungen denn überhaupt bezweckt hätte, also hieß es, sich überraschen lassen.
“Magst du nicht Butterfly auch mitbringen? Wir könnten ein wenig zusammen reiten und vielleicht finde ich ja auch mal etwas, das ich an dir bemängeln kann, was ich zwar bezweifle, aber eine Chance könnte man mir doch geben.“, fragte sie letztendlich. Eigentlich war das nur wegen dem „einen Blick drauf werfen“, was sich in Kathryns Ohren anhörte wie: Ich komm dann mal vorbei, gucke kurz und verschwinde dann wieder. Wenn man länger darüber nachdachte, hatte ihr verhalten etwas von einer verrückten Stalkerin, die ihr Opfer festnagelte, so dass es nicht so schnell wieder verschwinden konnte.
{McKinley # Natalie # denkt # antwortet # fragt}
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BeitragThema: Re: Kantine // Caféteria   Mo Nov 26, 2012 9:07 am




-> Innenhof

Madeleine kam in die Kantiene und sah die vielen Leute dort sitzen und wollte eigentlich gleich wieder raus rennen und sich in ihr Zimmer das sie nicht einmal kannte zurück ziehen. Sie lief langsam und stutzig in die Kantine und bestellte sich ein Nudelauflauf und lief mit ihrem Taplett an einen freien Tisch und setzte sich. Sie fieng an ihren Aflauf zu essen und beobachtete dabei die anderen Leute die mit ihr in der Kantiene saßen. Sie griff in Ihre kleine Handtasche und hohlte ihr Handy raus und sah auf das Display -11 NEUE ANRUFE- . Sie gab ihren Pinn ein und schaute nach wer das war... Nico..??? murmelte sie leise und sah verdutz auf das Display er weiß doch das ich nicht ran gehe.. er weiß doch das ich ihn liebe und nie vergessen werde.. Sie musste sich beherschen das sie nicht anfieng zu weinen. Als ablenkung aß sie ihren Nudelauflauf weiter und Hoffte darauf das sich jemand an ihren Tisch setzen würde was wahrscheinlich nicht der Fall war. Sie Kam sich sehr beobachtet vor obwohl sie an einem Tisch fast ganz hinten von der Kantiene saß. Bevor sie weiter darüber nach dachte, zog sie ihre Kopfhörer aus der Tasche und schob das Kabel unter ihrem Tshirt durch und versteckte es hinter ihren Haaren und steckte die stöpsel in ihre Ohren, und machte leise Musik an das es nicht gleich jeder hörte. Sie sah nach oben und schlürfte ihre Suppe weiter, mit dem Hinter gedanken was sie alles vor sich hat. Als sie dan ihren Auflauf fertig gegessen hatte, beschloss sie ihr Taplett aufzuräumen und in den Stall zu gehen und die Pferde an zu schauen. Sie nahm ihr Taplett und räumte es auf, lief dan zur tür hinaus und in richtung Stall.

-> Stall


[Madeleine | alleine in der Kantiene | Sieht auf handy | 11 anrufe]


Zuletzt von Madeleine Mc'Allford am Do Dez 06, 2012 9:51 am bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Bastian O'Hara
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BeitragThema: Re: Kantine // Caféteria   Mi Nov 28, 2012 5:43 am

@Madeleine: Im Einführungspost zu dem jetzigen Tageszeitpunkt steht ausdrücklich, dass es zwei Gerichte zur Auswahl gibt und die sind: Nudelauflauf, Hähnchengeschnetzeltes oder/und Salat! Suppe wird dabei nicht erwähnt.
Schreibe zudem bitte eine kurze Stichpunktartige Zusammenfassung unter deinen Post ,)

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BeitragThema: Re: Kantine // Caféteria   Do Dez 06, 2012 9:52 am

besser?!
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Bastian O'Hara
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BeitragThema: Re: Kantine // Caféteria   Sa Dez 08, 2012 6:21 am

Ja Very Happy

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Lillian Adams
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BeitragThema: Re: Kantine // Caféteria   Mo Dez 17, 2012 6:28 am

Lillian entschied, dass sie Seraph mochte. Gut, sie hatten vielleicht nicht so viel mit einander zu tun, und die Blonde war auch ziemlich zurückhaltend, aber wenn sie erstmal aus sich rauskam, schien sie echt super-nett zu sein. LIl war einer dieser Menschen, die es durchaus verstanden, wenn die Anderen erstmal ein wenig in sich gekehrt waren. Vielleicht hatte die hübsche schwarzhaarige junge Frau niemals zu diesen gehört, die ein bisschen Zeit zum Warmwerden brauchten, aber sie wusste, dass die, die die meiste Zeit zum Auftauen brauchten, meistens die Nettesten waren, und dass es sich lohnte, darauf zu warten. Und sicherlich war Seraph da keine Ausnahme. Bestimmt war die hübsche Auszubildende genau die Art Mensch, die Lilly bevorzugte.
So, wie sie sprach, erschien es ihr zumindest so. Langsam aß die Kalifornierin weiter, wärhend sie der Anderen lauschte. Ihre blauen Augen schossen dabei immer wieder runter zu ihrem Essen oder durch den Raum, um die anderen Bewohner sowie die Neuankömmlinge zu beobachten, aber meistens guckte sie ihre Gesprächspartnerin an. Es war so eine Sache von Wohlerzogenheit - man guckte die Leute an, mit denen man redete. Das war ganz einfach so. Sie hatte es schon früh gelernt; denn Erziehung war eines der Dinge, die ihre Familie nicht versemmelt hatte. Vermutlich, weil zu der Zeit ihre Mutter noch gelebt hatte.

"Du hast also echt den Sprung von Western zu Englisch geschafft?", fragte Lillian, und ehrliche Bewunderung schwang in ihrer Stimme mit. Sie hatte davon gehört, dass es nicht unmöglich sein sollte. Aber sie wusste aus Erfahrung, dass Englisch- und Westernreiten zwei Welten waren, und du kannst nunmal nur in einer Leben. Deswegen konnten Westernreiter nicht Englisch reiten, und Englischreiter nicht Western; in den meisten Fällen zumindest, und auch nur soweit sie wusste. Deswegen war es sehr überraschend - positiv überraschend -, dass Seraph das geschafft hatte. "Wow, das muss ganz schön anstrengend gewesen sein."

Lilly hätte ja noch mehr gesagt, irgendwas über ihre eigenen Versuche, einmal Western zu reiten. Allerdings wurde sie davon unterbrochen, dass es dunkel um sie herum wurde. Ihr Herz beschleunigte und sie sog einen erschrockenen scharfen Luftzug ein. Was zur Hölle? Ihr fielen bereits einige saftige Schimpfwörter für denjenigen ein, der ihr so etwas antat. Garantiert war es Leon, der sie so erschreckt hatte! Dabei wusste er doch ganz genau, wie sehr sie so etwas hasste! Da fiel ihr auf, dass die Hände auf ihren Augen viel zu weich und zart waren - es waren offensichtlich Frauenhände! Und bevor sie sich versah, hörte sie auch schon die Stimme, die sie wohl niemals vergessen wollte, auch, wenn sie es wollte (was nicht so war, natürlich). Sie hatte sie eine Ewigkeit nicht gehört.
Ein breites Grinsen legte sich auf LIllys Züge und erhellte ihr ganzes Gesicht als sie die Hände von ihren Augen riss, aufsprang und der Italienerin um den Hals fiel. Sie würde diese junge Frau unter Tausenden wiedererkennen. Penelopé Russo war für viele Jahre ihre beste Freundin gewesen, und noch immer wagte sie zu behaupten, dass sie gut miteinander auskamen, auch wenn sie aufgrund ihrer beider Leben nicht unbedingt die Zeit gehabt hatten, Tag und Nacht zumindest miteinander zu schreiben oder zu telefonieren (oder zu reden, aber sie lebten nun mal zumindest für einige Zeit auf verschiedenen Kontinenten).
Und jetzt war sie hier! Lillys beste Schulfreundin, ihre Penny war hier, auf den HeavenMeadows! Sie hatten sich jetzt schon eine gefühlte Ewigkeit gesehen, auch wenn es vielleicht ein halbes Jahr her war, das war viel zu lang gewesen. Lilly grinste, während sie die andere Dunkelhaarige fest an sich drückte, leicht hin- und herschaukelnd, wie man das nunmal so machte. Dann löste sie sich von ihr und hielt sie an den Armen auf Armlänge von sich. Die 22-Jährige hatte sich wirklich nicht verändert. Aber mal so gar nicht!

"Oh Gott, du bist hier! Du bist wirklich hier! Ich fass es nicht, wie geil ist das denn?", und da war sie wieder, die jugendliche Lilly, die sie schon vor einigen Jahren wieder mal begraben hatte. Und sie war hyperaktiv wie eh und je. "Ich kann's nicht glauben! Das ist ja soooo cool, jetzt sind wir ehrlich wieder zusammen! Warum hast du nichts gesagt!? Angerufen oder so? Du wusstest doch, dass ich hier bin!"

Tatsächlich erinnerte so ziemlich alles an Lilly jetzt wieder an das sechzehnjährige Mädchen, dass sie damals gewesen war, als sie und Penny sich kennengelernt hatten. Ihre blauen Augen glitzerten hell und fröhlich, ihre Lippen waren in ein breites, sorgenfreies Grinsen verzogen, ihre Finger verschränkten sich mit Pennys, wie um sie hier zu halten, und sie hüpfte ein wenig auf und ab. Alles in Allem war sie einfach nur ein Bündel von Energie, die eigentlich kaum gezügelt war. Und in diesem Moment, in diesem Moment war ihr Leben einfach nur unglaublich geil.


{ hört SERAPH zu | antwortet | wird von PENNY angefallen | infernaler Lilly-Freak-Out }

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Penelopé Russo
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BeitragThema: Re: Kantine // Caféteria   Do Dez 20, 2012 6:04 am

» IN ANOTHER LIFE; I WOULD MAKE YOU STAY
SO I DON'T HAVE TO SAY IT WERE; THE ONE THAT GOT AWAY «

Freundschaften wurden geschlossen, und Freundschaften wurden geschlossen. Aber manches änderte sich nie. Als sie damals das Zimmer der Horizon Ranch betreten hatte, zusammen mit einem Haufen Gepäack und ihren geliebten Hunden, war es Lilly gewesen, die sie angesprochen hatte. Sie erinnerte sich auch noch an Amanda, die damals das Zimmer mit ihnen geteilt hatte, ein stilles Mädchen, das kurze Zeit später abreiste, ohne ein weiteres Wort von sich zu geben. Sie selbst, Penny, hatte einfach auf die beiden eingeplaudert in bester italienischer Marnier, ehe ihr bewusst wurde, dass die Amerikaner damit nicht so gut klarkamen. Also hatte Lilly nach längerer Pause - in der Odie und Balou das halbe Zimmer auf den Kopf gestellt hatten und die deutsche Dogge sichtlich interessiert Annäherungsversuche an Lillys etwas genervten Kater gemacht hatte - das Gespräch ergriffen und sie hatten sich kurz etwas unterhalten. Mit dem, wo die ersten Wochen auf dem Reitinternat vergangen waren, waren sie gute Freundinnen und letztlich auch die Besten geworden. Sie hatten sich alles anvertraut und trotz all der Unterschiede einige Gemeinsamkeiten gehabt. Allen voran die Liebe zu einem bekannten Römer. Einst war Penny mit eon zusammen gewesen und auch jetzt würde sie noch sagen, dass dies eien der besten Beziehungen gewesen war, die sie je geführt hatte, aber auf der HR hatte sie dann Lilly den Platz gelassen, was der jungen Kalifornierin nur ein gebrochenes Herz beschert hatte, nachdem der Blonde den Hof verließ und nach einigen, kargen E-Mails und Facebook Nachrichten den Kontakt abbrach. Irgendwann hatten sich dann auch ihre Wege getrennt und so war Penny wieder die Einzigste neben Chris und Jonny gewesen, die noch engeren Kontakt zu Leon pflegte. Für eine ganze Weile hatte sie nichts mehr von Lilly gehört nur hin und wieder gelesen, über deren Erfolge und Tuniersiege, doch mit dem, wo sie erfahren hatte, dass auch Lilly hier ihre Ausbildung antrat, war für Penny klar gewesen, dass die Heaven Meadows ein genauso wunderbarer Ort waren, wie einst die Horizon Ranch.

Selbstverständlich dauerte es keine fünf Sekunden, bis Lilly sie erkannt hatte, wenn sie anfänglich aber scheinbar der Überzeugung war, jemand anderes würde hinter ihr stehen. Doch noch im selben Moment stand sie auf und fiel der kleinen Italienerin um den Hals. Es folgte ein aufgeregtes Gespräch zwischen den beiden Jugendfreundinnen, das durch innige Gesten und ausschweifendes Geplänkel untermalt wurde. Es war wirklich schön, wieder gute Freunde um sich zu haben.
"Endgeil, oder? Geiler geht nicht! Komm her, due verrückte Nudel und lass dich drücken! Wurde einfach Zeit dich mal wieder zu sehen."
Ein weiteres Mal schloss Penny die Freundin in die Arme. Lilly hatte sich verändert wahrlich. Sonst hatte sie es immer nur auf Fotos gesehen, doch in Natura war Lillian Adams eine richtig hübsche Frau geworden. Nicht, dass sie früher hässlich gewesen wäre, keinesfalls, doch ihr damaliger Kleidungsstil war nicht jedermanns Sache, außerdem sah sie jetzt bei Weitem etwas gesünder aus, hatte keinen blassen, sondern einen angenehmen rosa Teint und ihre schwarzen Locken wurden von einigen wneigen helleren Strähnen durchzogen, die gewiss kein Friseureingriff waren.
"Sie sehen gut aus, Miss Adams, ehrlich, ehrlich!"
Das war typisch Penny, alles immer gleich auf den Punkt bringen und mit einem so komischen Unterton untermalen, der keinen Zweifel daran ließ, dass ihre Worte ernst gemeitn waren, aber auch den Spaß der Situation unterstrichen.
"Wenn ich angerufen hätte, wäre ja die ganze Überraschung futsch gewesen, außerdem muss ich Monsieur Fabbri noch den Schock seines Lebens verpassen. Ei, da freu ich mich schon drauf. Auch, wenn er mir beinahe jetzt schon leidtun könnte, dass er in wenigen Stunden auf die Palme getrieben wird. Aber er hats verdient."
Ein beherztes, glockenhelles Lachen entrang Penelopes Kehle. Mit Lilly konnte sie nicht nur über alles reden, sondern sich auch herrlich über alles und jeden auslassen. Es waren gute dreieinhalb Jahre vergangen seit ihrem letzten Treffen, doch die Vertraulichkeit zwischen ihnen hatte sich nie verflüchtigt.
Nach dieser anfänglichen Bergrüßungseuphorie, setzte sich Penny schließlich und bereitete sich auf die Einnahme ihres Mittagsessens vor. Dazu wurde ersteinmal fein säuberlich das Besteck, nach bester Penny-Marnier sortiert und geprüft, ehe das feine Näschen an dem Essen schnupperte und schließlich mit einem beherzten Gabelstich mitten in die Nudeln eintauchte, bevor das Essen in ihrem Munde verschwand.

Die junge, blonde Frau, die ebenfalls am Tisch saß, hatte währenddessen kein einziges Wort gesagt. Penelopé warf ihr einen prüfenden und fragenden Blick zugleich zu, aber da die Blonde sich nicht vorstellt eund Lilly auch noch keine Anstalten machte sie vorzustellen, widmete sich Penny ganz ihrem Essen. Es gab noch soviel zu erzählen, aber ersteinmal musste ihr hungriger Magen gefüllt werden. Und dann wollte sie mal ihre zugeteilten Pferde anschauen, hoffentlich waren diese nicht allzu kompliziert.
"Jetzt erzähl'! Was gibts Neues? Hier schon irgendwelche süßen oder heißen Typen kennen gelernt? Stadt ausgekundschaftet? Los erzähl!"
Wie ein kleines Kind quängelte Penny Lilly an - es war also alles wie früher.

{kurzer Rückblick | Lilly | Begrüßung | Essen&Serpah | Lilly}


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BeitragThema: Re: Kantine // Caféteria   Di Jan 08, 2013 8:55 am

PLOT 2

Nach stürmischen kommen auch wieder Ruhezeiten

Der erste Trainingstag ist geschafft.
Alle Azubis hatten in einer Reitstunde die Gelegenheit sich mit ihrem Pflegepferd vertraut und bekannt zu machen, sie haben erste Eindrücke von dem neuen Tagesablauf bekommen und so allmählich spinnt sich in den Köpfen ein neues Bild vom Traumberuf. Dass dieser nämlich anstrengernder ist als gedacht, aber trotzdem sehr viel Spaß machen kann.
Während die Pferde also erschöpft aber wohl zufrieden in den Stallungen ihr Heu kauen, steht den Azubis und den Lehrer die Zeit nach dem Abendessen zur freien Verfügung. Um 23.00 Uhr haben alle auf den Zimmern zu sein. Ab 24.00 Uhr ist strenge Bettruhe, jedem ist es freigestellt, wann er das Bett aufsucht, jedoch sollte klar sein, dass der nächste Tag früh beginnt, denn schon um 7.00 Uhr heißt es wieder Aufstehen!

Noch ist aber genug Zeit, um noch die ein oder andere Unternehmung zu wagen. Egal, ob in die nahe gelegende Kleinstadt durch die Fußgängerzone bummeln, auf dem Hof entspannen, einen kleinen Abendspaziergang starten, oder gemütlich auf dem Zimmer zu bleiben und mit den neuen Freunden zu quatschen.

> Montag, 04. Oktober
> Mittags, 19:20 Uhr
> es hat aufgehört zu regnen, ca. 12°
> die ersten Sterne bahnen sich ihren Weg am Himmel, die Nacht verspricht kühl, aber klar zu werden

JEDEM IST FREIGESTELLT WO ER POSTET! Startet aber keine Ausritte oder sonstige reiterliche Aktivitäten mit den Pferden mehr!



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BeitragThema: Re: Kantine // Caféteria   So Okt 06, 2013 8:40 am


PLOT 3

Von Siegern, Stress und Prüfungsangst

Es ist so weit! Nachdem das erste Quartal des Ausbildungsjahres für die Azubis geschafft ist, steht nun das erste große Turnier an. Hier werden erstmals die Leistungen der Auszubildenden von international anerkannten Richtern beurteilt und bewertet. Dass das relativ bekannte Drei-tägige-Februar-Turnier dieses Jahr auf den Heaven Meadows Anwesen ausgetragen wird, gibt natürlich einen zusätzlichen Push, lastet jetzt auch noch der Druck der Erwartungen der Hofleitung auf den jungen Menschen.
Die Reitlehrer sind dennoch zuversichtlich, dass ihre Schützlinge gut abschneiden werden, obwohl die Konkurrenz groß ist. Aus der gesamten Umgebung und auch aus anderen Teilen des Landes, kommen viele Reiter an die Westküste nach Kalifornien, um sich hier unter Beweis zu stellen. Dabei sind ebenso nationale wie auch internationale Reiter vertreten, wenn Letztere sicherlich auch in der Unterzahl sind, so verfolgen sie doch alle dasselbe Ziel: in der gewählten Disziplin den begehrten Siegerpokal abzuräumen.

Während nun also erfahrene Hasen des Sportgeschäfts das Ganze relativ gelassen angehen, weil sie den Stress und die Hektik eines solchen Turniers gewohnt sind, ist besonders für die Neueinsteiger und die unerfahrenen Turnierreiter die Aufregung groß.
Wenige Minuten vor dem ersten Start liegen die Nerven blank, die Pferde sind auf Hochglanz poliert, einige tummeln sich schon auf dem Aufwärmplatz, andere kontrollieren noch ein letztes mal nervös, ob die Kleidung auch ja sauber und das Pferd richtig eingeflochten ist. Niemand will hier enttäuschen oder gar versagen, fließt die Bewertung der Jury heute ja auch mit in die Endjahrespunktzahl der Azubis ein.
Auf dem ganzen Hof herrscht reges Treiben, Reiter in schwarzen Jacket und weißer Turnierhose schreiten den Parcour ab, das Orga-Team wuselt über die Plätze, damit beim Start auch alles in Ordnung ist. Die Tierärzte kontrollieren bereits einige Pferde auf Doping - und die Azubis?
Für die ist es nun erstmals an der Zeit, dass sie ihre reiterlichen Fähigkeiten vor Publikum unter Beweis stellen müssen. Am heutigen Tag finden vormittags die Springen in den Klassen E-S und nachmittags die Dressur E-M statt. Am darauffolgenden Tag kommt es dann morgens zum Gallopprennen über 3400m, mittags findet der Distanzritt statt und ab 15.00 Uhr beginnen die Reiterspiele an denen jeder Azubi VERPFLICHTEND mit dem jeweiligen Pflegepferd teilnimmt. Am letzten Turniertag findet um 10.00 Uhr das Westernturnier und ab 16 Uhr sind dann alle herzlich zur Siegerehrung eingeladen.
Es stehen also drei aufregende Tage bevor. Für den gesamten Hof. Also, worauf wartet ihr noch? Letzter Kontrollcheck und dann rauf aufs Pferd oder die Tribüne. Lasset die Spiele beginnen!

> Mittwoch, 24. Februar
> Vormittags, 9.00 Uhr
> milder Morgen, ca. 11°
> es wird jedoch langsam wärmer und verspricht ein angenehmer Tag mit vereinzeltem Sonnenschein zu werden

ALLE, DIE AM SPRINGEN teilnehmen machen nun ihre Pferde fertig und begeben sich auf den Aufwärmplatz; in einer halben Stunde beginnt das Springen! ALLEN ANDEREN ist es freigestellt wo sie posten, allerdings solltet ihr euch an den natürlichen Turnierflair halten, d.h. startet jetzt keinen Ausritt o.Ä. Nehmt z.B. Plätze auf der Tribüne ein etc.

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