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 Der Innenhof

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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Fr März 30, 2012 9:59 pm


Eine leichte Briese wehte der jungen Frau ins Gesicht und lies ihre braunen Haare, die zu einem lockeren Zopf geflochten waren, tanzen. Die Fersen lagen tief am Rumpf des Braunen, der in einem geschwungenen Trab über eine Wiese nahe der Heaven Meadows Stables trabte. Die kräftigen Tritte der Pferdehufe drückten Grashalme nieder, sie konnten kaum einen Widerstand leisten gegen diese Macht und Größe des Wallachs. Neben dem großen Braunen rannte ein heller Labrador, leicht abseits, doch er gehörte zu ihnen und lief ihnen hinterher.
Die mit einem braunen Lederhandschuh behandschuhte Hand der jungen Frau strich sanft über den kräftigen Hals des Wallachs. “Guter Junge. Brrr..., sprach sie mit sanfter Stimme zu Sansavi und mit einem sanften Ruck parierte dieser zum Schritt durch. Sanfter Schenkeldruck veranlasste ihn, eifrig weiter vorwärts zu schreiten.
Der Hof war nun in mehr als sichtbare Nähe gerückt und schon bald traten die Hufe des großen Braunen auf festen, steinigen Untergrund. Die Hufeisen klapperten leicht auf dem Stein und es knirschte ab und an ein kleiner Kiesel, der zwischen Hufeisen und den festen Steinboden des Innenhofes gekommen war. Als Sansavi die drei Personen und das andere Pferd sah, reckte er den Kopf nach oben und stellte die Ohren freudig auf. Er stieß ein leichtes Schnauben aus, da ihm der Sperrriemen, des Zaums keine Freiheit zu einem Wiehern ließ.

“Und steh!“, sprach Kathy leise zu ihrem treuen Wallach, drückte leicht die Schenkel an seinen Bauch und gab eine leichte Parade mit den Händen. Sofort kam der Braune zum Stehen, blickte sich immer noch interessiert um, machte jedoch keine Anstalten sich dem anderen Pferd ernsthaft zu nähren. Plötzlich ertönte ein hoher Pfiff, der ein Zeichen für den Hund war, zu seiner Besitzerin zu kommen. Sam kam in einem sanften Trab auf das Duo aus Pferd und Reiterin zu und setzte sich wie immer neben das – im Gegensatz zu ihm riesenhafte – Pferd. Leicht beugte Sansavi seinen Kopf zu dem Labrador hinunter und stieß ruckartig etwas Luft aus, was dem Hund ein wenig missfiel und er sich abwandte. Mit hin und her schlagender Rute betrachtete er die beiden anderen Menschen, das Pferd und dann auch den anderen Hund.
In einer eleganten Bewegung schwang sich Kathy vom hohen Rücken ihres Pferdes und landete auf den Zehenspitzen, die in braunen Lederreitstiefeln steckten, auf dem Boden. Mit rutinierten Griffen schob sie die Steigbügel hoch, lockerte den Gurt etwas und nahm dann den linken Zügel in die Hand. Sansavi wäre zwar nie weggelaufen, aber es war nun einmal eine Angewohnheit jedes Reiters, denn eine Regel, der vielen, die man bedenken musste, lautete: Halte immer dein Pferd fest!
Schließlich wandte Kathryn den Blick von ihrem Pferd ab und lächelte freundlich in die Runde. Sie nickte Lawrence und Riley freundlich zu und begrüßte sie dann schließlich mit einem schlichten “Hallo, es ist wunderbares Wetter heute zum Ausreiten. Sansavi ist zwar ziemlich geschafft, aber es hat wohl uns beiden ziemlich viel Spaß bereitet“ Ein Grinsen schlich sich auf ihr hübsches Gesicht und lies leichte Grübchen an ihren Mundwinkeln entstehen. Der Ausritt war wirklich schön und entspannend gewesen. Sansavi war einer der besten Begleiter, wenn man ins Gelände wollte und eines der trittsichersten Pferde, die Kathy jemals geritten war.

Es begann ein kleines Glöckchen in Kathys Inneren zu klingeln als ihr Blick auf die blonde junge Frau fiel, die wahrscheinlich mindestens 10 Jahre jünger war als sie selbst. Sie war hübsch, hatte eine Stute am Zügel und wirkte fast etwas verloren.
“Huch, dich hab' ich doch glatt übersehen.“ Ein leises, glockenhelles Lachen erklang bevor sie weitersprach. “Mein Name ist Kathryn, Kathryn Parker. Allerdings vertrete ich die Ansicht, dass es nicht gut ist sich außerhalb des Unterrichts zu duzen, also für ich immer Miss Parker.“, stellte sie sich schließlich vor und lächelte sie freundlich an. Ja, sie Vertrat diese Ansicht. Selbst wenn dieses Mädchen nicht bei ihr ausgebildet werden würde, erwartete sie von ihr als 'Miss Parker' angesprochen zu werden. Es war einfach ein Zeichen des Respekts vor den älteren. Allerdings wurde sie von den beiden Hofleitenden geduzt, was sie ihnen auch bei dem ersten Treffen angeboten hatte.
Sam saß noch immer bei ihr und dem Braunen und beäugte alles ein wenig kritisch, bewegte aber seine Rute noch immer hin und her und wirbelte damit ein wenig Staub auf. Der Fang war leicht geöffnet und die Zunge hin hechelnd heraus. Er hatte schließlich die ganze Zeit hinter ihnen her rennen müssen.
{reitet auf den Hof # begrüßt alle # stellt sich vor}
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Mr McKinley
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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Fr Apr 13, 2012 5:07 am

"No fears"

Noch immer hatte sie die blonde Schülerin nicht von der Stelle bewegt. So langsam machte sich Lawrence Sorgen. Ob sie weggetreten war? In Tagträumen, oder war etwas vollkommen anderes mit ihr los, was keienr sah? Intensiv musterte er die Schülerin, die dastand wie zu Eis erstarrt, obwohl es ein warmer Tag war udn so langsam sich auch die Schwüle des vergangenen Sommers noch einmal ihren Weg zurückerkämpften. Man konnte wahrlich spüren, wie die Temperaturen wieder stiegen. Der dunkelhaarige Mann seuftzte, er hatte eigentlich gedacht, die "heiße" Phase sei vorbei, doch anscheinend hatte er sich zu früh gefreut. Die Sonne kam wieder über die Bäume, die das Gelände umgaben und erstreckte ihre warmen Strahlen über den Hof. Die Schwüle die mit ihr kam, war beklemmend.

Bevor er Riley antwortete, kam die Tierärztin auf ihrem Wallach auf den Hof geritten. Lawrence hatte sie sofort dankbar aufgenommen. Es war imme rgut eine Tierärztin oder einen Tierarzt im Haus zu haben, egal in welcher Hinsicht. Meistens war jemand vom Fach doch besser, als jemand, de rnur Teileinsichten dieses Berufs kannte. Er nickte ihr grüßend zu, als sie auch schon bei ihm und Rilay hielt und in einem Plauderton zu sprechen begann. Er musste wieder lächeln, als sie von ihrem Ausritt berichtete. Ja, es war wirklich ideales Wetter zum ausreiten - gewesen. Was wohl auch Rileys Vorschlag erledigte. Seine Lust auszureiten bei zunehmender bedrückender Hitze schwand augenblicklich. Doch Butterfly sollte sich wirklich mal wieder bewegen, nachdem er sie die letzten Tage nur gerade mal in longiert hatte, da das Organisatorische ihm jegliche Zeit raubte, um sie mit der schwarzen Stute zu teilen.

"Das hört und sieht man gerne Ms Parker."

Die junge Tierärztin wandte sich nun dem schweigsamen Mädchen zu, dass noch hier auf dem Hof stand, während all die anderen Azubis schon in den Stallungen verschwunden waren. Leek fragte sich gerade, ob wohl schon eienr der Azubis auf den Fußballer getroffen war, von dessen Aufenthalstort er gerade überhaupt keine Ahnung hatte,- befand er sich überhaupt noch auf dem Gelände, oder war er in die Stadt gefahren? - da fiel ihm ein, dass die blonde Frau ja noch immer auf seine Antwort wartete.

"Das ist eigentlich keine schlechte Idee, Riley, doch ich denke, wir sollten das auf die Abendstunden verschieben, denn so wie die Wolken jetzt aufreißen scheint die Sonne doch noch ihre RestHitze vom Sommer zu schicken."

Und wieder kletterten die Temperaturen.


{Sophie | Kathy | spricht | Riley)}

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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Sa Apr 14, 2012 4:33 am

Riley hörte die Hufe eines Pferdes, welches anscheinend näher kam. Tatsächlich kam Miss Parker auf ihren Wallach auf sie und Lawrence und das Mädchens, welches immer noch nur da stand, zu. Sie war anscheinend gerade ausgeritten. Als sie sprach, wurde der Co-Leiterin des Hofes, schnell klar, des es wirklich so war. Sie fuhr sich durch das blonde Haar und schob es sich hinter die Ohren. Als Lawrence sprach, sah sie kurz zu ihm und dann wieder zu Miss Parker, welche, im Gegensatz zu ihr, der Ansicht war,dass es notwendig war, jemanden auch außerhalb des Unterrichts mit Miss anzusprechen.

"Sehr schön. Es ist doch gut, wenn wir hier vorwärts kommen. Ich kann nur sagen, wie sehr ich mich freue, dass sich hier langsam alle eingewöhnen.",lächelte Riley und legte den Kopf schief. Das Lächeln zierte immer noch ihre Lippen und ihre Augen wanderten kurz an Kathryn hoch und wieder hinunter ehe sie Snowflake sachte den Hals klopfte. Sie lauschte wieder Lawrence Worten. Vermutlich hatte er recht. Es war wirklich sehr warm und am Abend wäre es auch sicherlich angenehmer. Allerdings war Riley auch ein wenig ungeduldig, da sie so lange nicht mehr ausgeritten war. Sie nickte leicht und schwang sich in den Sattel."Ja Mr. McKinley, da haben sie wohl recht. Ich werde dann wohl einpaar Dressurübungen mit Snowflake machen, nicht, dass sie etwas verlernt!",lächelte sie und sah zu Sunny. Sie betrachtete Lawrence und Kathryn."Möchte jemand von euch mit kommen?",fragte sie lächelnd.
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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Sa Apr 14, 2012 6:21 am

Sophie stand eine Weile da, viel zu lange. Sie dachte nach. Starrte unwillkürlich auf die großen Gebäude hinter dem großen Mann. Mc Kinley, hieß er, jetzt war es ihr wieder eingefallen. Hinder den Gebäuden konnte man die Berge sehen, es erinnerte sie an ihr zu Hause. Die Ranch, Hunter, der Pasofinowallach, der sie jeden Tag bis auf die Bergspitze getragen hatte. Wie sie über die wieten Wiesen galoppierten und jedes Mal einem Reh begegnet waren, genau an der gleichen Stelle wie am Tag zuvor. Als sie dann wieder am Stall war und ihr Vater ihr immer das Essen direkt an den Stall gestellt hatte, weil Sophie immer bei Power geschlafen hatte, weil diese trächtig war.
Es waren so viele Erinnerungen die sie zurück gelassen hatte und sich doch noch an jedes kleinste Detail erinnerte. An alles, an ihren Vater, an ihre Mutter und an die Ranch.
Sophies Hand fing an zu zittern, Falina stand immer noch neben ihr und blickte ebenfalls einfach in eine Richtung, lehnte die Ohren zurück udn entspannte sich. Sie musste dringend die Ställe ausfindig machen, lange würde die Stute nicht mehr einfach so da stehen udn nichts tun. Dafür kannte die Blondine sie zu gut.
Oder vielleicht hatte sie auch alles verpasst, wahrscheinlich hatte Mr McKinley den Anderen die Ställe schon gezeigt. Und plötzlich fand sie sich in der Realität wieder und zuckte kurz etwas zusammen, weil sie bemerkte wie der Mann sie verlegen anschaute udn musterte. Sie blinzelte und fing an sich zu bewegen.
,,Oh mein Gott, ich hab viel verpasst oder? das tut mir schrecklich Leid, aber dürfte ich vielleicht kurz mein Pferd weg bringen?", fragte sie vorwurfsvoll und blickte in die Gesichter der Anderen, dabei bemerkte sie, dass einige gegangen und wieder dazu gekommen waren. Meine Güte wie lange war sie in ihrer Traumwelt gefangen gewesen?

(hängt in Gedanken an ihrer Vergangenheit fest, wacht auf udn fragt e
twas, verwirrt und peinlich)
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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Fr Mai 04, 2012 9:44 am


Ein schwarzer VW Passat CC fuhr auf den Innenhof des Heaven Meadow Stable. Er zog einen alten Anhänger hinter sich her, der nicht halb so sehr glänzte wie das dunkle Auto. Nachdem es auf einem Parkplatz zum stehen gekommen war und noch ein letztes mal aufbrummte, bevor der Motor verstummte, öffnete sich die Tür und ein junger Mann stieg aus. Ein hochgewachsener, junger Schotte mit einem leichten Dreitagebart und einer Sonnenbrille auf den Augen. Diese nahm er allerdings ab und steckte sie an sein weißes T-Shirt. Über dem T-Shirt trug er eine dünne Jacke, außerdem eine Röhrenjeans, die seine ohnehin langen Beine nocheinmal betonten.
Er machte sich nicht die Mühe, denn VW abzuschließen oder die Koffer aus dem Wagen zu holen, sondern machte sich gleich auf den Weg ans Ende des Fahrzeugs, zum Anhänger. Er öffnete die Riegel und ließ die große Klappe herunter, dann schlüpfte er unter der Stange hindurch zu seinem Pferd, Shocking Desires. Der braune Wallach schnaubte leicht beunruhigt, da der Boden unter ihm nicht mehr so entspannend vibrierte. Er drückte seine Schnauze gegen seinen Besitzer und stieß ihn mit dieser Wucht fast um, aber Elias blieb fest auf dem Boden stehen.

Er klopfte dem Wallach ein paar mal die Schulter, dann halfterte er sein Pferd auf und ließ es rückwärts aus dem Hänger gehen. Elias wusste nicht genau, wo er hinmusste, aber er wollte Shock erstmal aus dem Anhänger holen, um sich zu bewegen und überhaupt frische Luft zu schnappen. Der Wallach hob, kaum dass er aus dem Hänger war, seinen Kopf steil in die Höhe und atmete tief und mit zitternden Nüstern ein und aus. Er musste wohl die anderen Pferde riechen und war deshalb auch offensichtlich ziemlich aufgeregt. Er tänzelze kurz auf der Stelle, dann schlug er noch einmal nervös mit dem Schweif.

Elias ignorierte sein Pferd, das um ihn herum hüpfte und blickte Richtung Gebäude. Er wusste nicht genau, wo er hinmusste, wandte sich aber zu dem Gebäude, das wie der der Stall aussah. Was sollte er auch in seinem Zimmer, mit dem Pferd.

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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Mi Mai 16, 2012 11:57 am

cf.: Reitplatz

Toby war gerade damit fertig geworden, Harmony zu bewegen. Die Stute war wirklich gut gegangen, sie hatte schöne Gänge und einen guten Charakter. Er beugte sich hinab, um ihren Hals zu tätscheln, bevor er sich aus dem Sattel schwang. Die Stute war um einiges größer als seine Kleine, weswegen er vielleicht ein wenig hart aufkam. Aber es war ihm auch egal. Er nahm die Zügel über den Kopf und führte das Reitschulpferd vom Platz. Es hatte ihm gut getan, zu reiten. Gut, er war vorgestern erst geritten. Aber für jemanden, der sonst immer jeden Tag stundenlang mit diesen wundervollen Tieren zu tun hatte und mit ihnen arbeitete, waren nahezu 48 Stunden eine lange Zeit zu überbrücken. So hatte er auch jeden Grund, Summer Paradise von Simple Plan feat. Sean Paul vor sich hin zu summen.
Der große Rothaarige ging gerade über den Hof, als Harmony auf einmal die Ohren spitzte und neugierig aufblickte. Auch er bemerkte jetzt den schwarzen VW, der auf dem Hof stand. Ebenso wie den dunkelhaarigen Mann, der mit einem eleganten haselnussbraunen Barockpferd auf dem Hof stand, als wüsste er nicht, wohin mit sich. Ein Grinsen breitete sich auf den Zügen von Toby aus, als er mit einem Blick das Aussehen des Mannes erfasste. Er war etwa so groß wie er selbst, schlank, muskulös, modern gekleidet. Sein Haar sah aus, als wäre er gerade aufgestanden, und ein Drei-Tage-Bart zierte seine Kieferpartie. Gott, der Kerl war einfach nur heiß.
Toby ging einige Schritte auf ihn zu, noch immer strahlte er fröhlich, und seine grüngrauen Augen leuchteten. "Hallo! Kann ich Ihnen helfen?", fragte er mit seiner Stimme, die noch immer diesen leichten irischen Akzent aufwies. Er blieb in sicherem Abstand zu dem ungleichen Pärchen, dem ruhig dastehenden, leicht verwirrt aussehenden Mann und dem wild umherhopsenden Wallach, der alles Neue in seiner Umgebung in sich aufsog. Er wollte ja nicht, dass an seinem ersten Tag sofort ein Pferd verletzt wurde, das in seiner Obhut gestanden hatte. Wie stand er denn dann vor Lawrence da? Das war quasi unmöglich!

{ kommt vom Platz xxx bemerkt Fremden xxx spricht ihn freundlich an || ELIAS }
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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Sa Jul 28, 2012 3:10 am

PLOT 1.1

Der Ernst des Lebens beginnt

Seitdem die ersten Azubis, einschließlich des Fußballstars Fabbri, eingetroffen sind, sind gute zwei Wochen vergangen. Die "Schüler" hatten Gelegenheit sich einzugewöhnen und mit ihren Pferden einzuleben, ein wenig die Umgebung alleine zu erkunden und die Stadt unsicher zu machen.
Jetzt ist der Tag gekommen, an dem das Training beginnt, d.h. jeder Azubi wird einem Lehrer zugeteilt, den er sich meist mit weiteren Azubis teilen wird, anschließend findet auf den entsprechenden Gegebenheiten trainiert und die jungen Menschen werden langsam an ihren Traum als Spitzenreiter herangeführt. Erst eine Woche später wird dann auch der theorethisches Teil der Ausbildung beginnen, bei dem die Azubis vormittags in die Uni am Rande der Stadt fahren udn nachmittags dann Reitunterricht haben.

Es ist jetzt Mittagszeit und alle Hofbewohner finden sich in der Kantine ein, wo sich ersteinmal gründlich über den Tagesverlauf ausgetauscht werden muss. Zum Wohl des Magens stehen Nudelauflauf, Hähnchengeschnetzeltes oder/und Salat zur Auswahl.

> Montag, 04. Oktober
> Mittags, 13:00 Uhr
> regnerischer Tag, ca. 15°
> wolkenverhangener Himmel, es regnet Hin und Wieder


ALLE KOMMEN AUS DEM STALL UND POSTEN JETZT IN DER KANTINE (ihr könnt davor noch einen Abstecher auf euer Zimmer machen, wenn ihr wollt)



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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Mi Aug 15, 2012 6:47 am

ERSTPOST | ankunft von Madeleine

Ein weißer Porsche führ über den Hof, hielt an und heraus trat ein Rothaariges Mädchen. Sie hatte Hig Heels, eine Braune leggins, ein etwas längeres T-shirt und darüber eine kurze braune Lederjacke und eine Sonnenbrille an. Sie hatte schon ein Krittischen Blick. Ach Madeleine stell dich nicht so an sagte eine Blonde Frau die genau so aufgetakelt wie angenommen ihre Tochter war. Lass mich in ruhe und geh mir aus der Sonne! sagte das Mädchen schnippisch zu ihrer Mutter. Sie zeigte mit ihrer Hand ein zeichen was so viel heißen sollte wie Man mach doch endlich platz da! Sie riss die Augenbrauen Hoch als ihre Mutter ihr vorlas was sie alles zu tun hatte. Ihr kommentar war nur Wieso machst du das nicht alles? Du bist doch nicht um sonst mitgekommen oder? Der Blonden Frau schien das relatiev egal zu sein und lies einfach weiter und Ignorierte ihr Kind. Madeleine schah auf irgend etwas was ihr angeblich geviel und lief einfach weg. Hast du gehört Madeleine? Ma...Ma... Madeleine? sagte die Mutter wundernt und hatte gar nicht mitbekommen das ihre Tochter schon längst nciht mehr neben ihn stand. Sie sah um sich bis sie Ihre Tochter Telefonierend auf einer Bank sitzen sah. Sie rannte dort hin schnappte ihr Handy schielt es aus und steckte es sich in die Hosentasche. So mein freulein! sagte die Mutter empört. Bevor Madeleine etwas sagen konnte schnappte dir Mutter sie am Ohr und zoh sie zurück ans Auto. Man lass mich los! Spinnst du jetzt völlig? Hat dich ein Pferd in Arsch gebissen oder wieso so arogant? fragte Madeleine und fuchtelte mit ihren Armen um sich weil ihre Mutter sie immernoch festhielt. So jetzt halt aber mal den Mund! sagte Madeleines Mutter. Und leg einen anderen Ton an den Tag oder es gibt heute noch ärger! James! Trag ihre Koffer aufs Zimmer! Oder willst du das selber erledigen Madeleine!? Man alte halt die Gosch! Du musst hier ja nicht her kommen und deine ganze freunde im Kaff zurück lassen! Man ich hab jetzt schon kein Bock mehr! Ich hätte doch auch Zuhause noch viel bessern unterricht nehmen können! baffte Madeleine ihre Mutter an. Und jetzt lass mich, ich will etwas essen! Ich such mal die Kantiene, wen die hier überhaupt sietwas besitzen. Sie nahm ihre Sonnenbrille ab schmiss sie ins Auto und lief los die Kantiene zu suchen. Aber Madeleine rief die Mutter ihr hinterher ich trag dir deine Koffer nicht auf die Zimmer! Und dein Handy bekommst du auch erst wen ich abreise! Madeleine warf noch einen Blick zu ihrer Mutter, sah sie etwas genervt an und lief weiter.

--> Kantiene


Zuletzt von Madeleine Mc'Allford am Di Okt 23, 2012 3:42 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Sa Aug 18, 2012 8:48 am

Sam und ihr Vater fuhren auf die Hof einfahrt. Die Fahrt über hatte Sam den Anhänger wo sich Danza del Diavolo drin befand die ganze Zeit im Auge. Er war lange nicht mehr so weit gefahren, außedem hatte sie ja eh nichts besseres zu tun. Da der Hänger auch schon älter war wusste man ja nie ob das vielleicht mal was passieren würde, auch wenn sie es nicht wirklich glaubte. Als der Wagen zum stehen kam, schoß sie schon regelrecht aus dem Auto. Sie meinte das Lächeln ihres Vater gesehen zu haben. Sie trug eine einer ihrer Lieblings Shorts und ein Top. Es war warm, also wieso nicht? Sie machte die vordere Tür des Hängers auf um in den Hänger zu gelangen. Danza blickte sie mit gespitzten Ohren an. Ihr Vater öffnete die Klappe und Sam band den Rappen los. Sie ging näher an ihm ran und führte ihn Rückwärts aus dem Wagen. Draußen angekommen musste der Schwarze erstmal etwas protzen. Seine Nüstern waren weit auf und sein Kopf hoch erhoben. Ein Wiehern verließ seine Lippen. Kurz lief er etwas Nervös im Kreis, war ja auch okay nach so einer langen Zeit konnte man ruhig etwas aufgeweckt sein, gerade in einer Neuen umgebung. Ihr Vater nahm ihr das Pferd ab und brachte ihn im stall. Danza lief mit den Transport Gamaschen schon ziemlich lustig. Seine Gamaschen passten perfekt zu seiner Abschwitzdecke. Sam hatte da schon immer so ihren Fimmel das alles zusammen passen muss. Wenn sie sich eine neue Satteldecke kauft, dann müssen auch die passenden Bandagen oder Gamaschen dabei sein. Mittlerweile hat sie schon 5 Satteldecken angesammelt. Sie öffnete den Kofferraum und zog ihren nicht gerade kleinen Koffer heraus, aber man brauchte ja auch was wenn man wo anders wohnte. Sam war wirklich gespannt wie die Leute hier waren, aber so erschien ihr das doch alles ziemlich nett. Sie machte die Klappe vom Hänger wieder zu und sicherte ihn, nicht das dieser aufgehen würde. Sam seufzte leise. Ihre würde ihr zu Hause schon fehlen, aber das hier würde das beste für sie sein. Sie würde sicherlich viel lernen und weiter kommen als auf allen anderen Höfen. Sie steckte ihr handy in ihre Hosentasche und Blickte zum Stall, wartete darauf das ihr Vater wieder kam, was er dann auch tat. Erst jetzt sah sie eine weitere Person hier. Sie schien auch wohl gerade erst angekommen zu sein. Ich gehe gleich mein Zimmer anschauen Koffer hinbringen und dann in die Kantine wenn sie wüsste wieso sie das gesagt hat. Ihr vater blickte sie lächelnd an. Sie erwiederte das Lächeln. Danke dad meinte sie dann zu ihm. Er würde schon wissen was sie meinte. Sam umarmte ihn und verabschiedete sich dann. Dann fuhr er auch schon von dannen. Sie blickte auf sich nochmal um und nahm dann ihre Koffer. Sie hoffte das das Zimmer genug Platz für ihre Sachen bieten würde.

[angekommen|ladet Danza aus|verabschiedet sich vom dad| will zu ihrem zimmer]
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Tijana Norman
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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Sa Aug 18, 2012 9:07 am

Verdammtes fahren und verfahren!!!, dachte sich Tija und fuhr weiter. Es dauerte eine Ewigkeit bis sie entlich den Weg fand. Ihre Geduld war wirkllich am Ende und sie merkte das Mury es auch nicht mehr lange mitmachte. Entlich bog sie in die Auffahrt auf, hielt dann im Innenhof an und stieg aus, streckte sich und sah sich um. Sie war nicht die einzige die heute neu angekommen ist. Ein schwarzer Hengst wurde gerade in den Stall geführt und alles passte, die Reisegamaschen und die Decke. Ein leichtes lächeln kam auf ihre Lippen und sie ging nach hinten zum Hänger, den sie erst seit einem Jahr hatte. Tija öffnete die Rampe, ging an ihm vorbei und band ihn los. Ist ja gut mein Hübscher alles in Ordnung., beruhigte sie ihn und führte ihn langsam rückwärts raus. Seine reinweiße Decke und seine reinweißen Reisegamaschen, machten ihn wirklich hübsch. Etwas neugierig, sah er sich um, ging nervös umher und wieherte kurz. Langsam führte sie ihn zum Stallgebäude, band ihn erstmal dort an, bevor sie ihr Auto auf den Parkplatz fuhr, die Sachen rausholte und neben Mury ablagerte. So erstmal wollen wir dich da rausholen., sagte sie beruhigend zu ihm. Jana nahm ihm die Decke ab, die Reisegamaschen und brachte alles in den Stall an den Ort wo sie es dann wieder fand. Dann führte sie ihn in seine Box, wo sie ihn noch versorgte und wieder zu ihren Sachen ging. Sie hoffte instendig das ihr Zimmer groß genug war. Entlich nahm sie ihre Sachen, und ging schonmal den Weg entlang bis sie noch jemanden sah. Hmm..sie einfach mal fragen?, dachte sie sich und ging auf die Frau zu. Entschuldigen Sie? Ich bin neu hier und ich kenn mich noch nicht so gut aus. Wo find ich den das Wohnhaus?, fragte sie freundlich nach und lächelte leicht.

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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Sa Aug 18, 2012 9:24 am

Sam schaute nochmal kurz auf ihr handy um zu gucken wie Spät es ist. Es war nun Mittag. Also kam sie ja doch gar nicht so spät an wie sie erst gedacht hatte. Ein Auto mit Hänger fuhr auf dem Hof, es war wohl noch jemand eingetroffen oder wieder gekommen. Sie blickte neugierig zu wie eine Frau ein pferd auslud und es von einem Gamaschen und Decke befreite. Sie hatte ebenfalls alles passend, das gefiel Sam, es kam ordentlicher rüber. Sie wollte aber nicht gaffen, also ging sie weiter, wenn auch langsam. Eine Stimme holte sie dann aber doch aus ihren Gedanken. Es war die Frau die eben noch ihr Pferd fertig gemacht hat, man Sam war aber echt langsam, fiel ihr auf. Sie sprach ziemlich förmlich. Sie kam nett rüber. Du kannst mich ruhig Du´zen. meinte sie mit einem Lächeln. Dann blickte sie sich kurz um. Ich schätze es ist da irgenwo.. Ich bin gerade selber auf der Suche.. Ich bin Samantha.. Sam währe mir aber lieber meinte sie immer noch lächelnd. Schön dann kannte sie jetzt ja wenigstens eine Person, nun gut sie kannte sie nicht, aber sie hatte schon mal Kontakt geknüpft, das war ja schon mal was. Sam kam zwar alleine gut klar, aber es war trotzdem schon schöner jemanden zu kennen und nicht einfach irgendwo rein geworfen zu werden. Wenn sie ehrlich war glaubte sie aber nicht das alle so nett waren, es gab überall Leute die Aufmüpfen, aber das macht das leben doch erst interessant, oder? Währe doch langweilig wenn sich alle gleich verstehen und mit einander klar kommen. Manchmal suchte man ja auch ein wenig Streit. Das brauchte man , das gehört zum mensch sein dazu, so empfand das wenigstens Sam.

[ schaut zu Tijana| geht richtung wohnhaus|redet mir Tijana]
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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Sa Aug 18, 2012 9:39 am

Tija sah die Frau an und lächelte. Freut mich dich kennen zu lernen Sam. Ich bin Tijana aber nenn ich ruhig Tija oder Jana., sagte sie freundlich lächelnd und sah sich um. Ob hier immer so wenig los ist oder ist das jetzt nur so?, fragte ich kurz und bündig und sah dann Sam an. War das gerade dein Pferd das vor meinem in den Stall geführt wurde?, fragte sie nach und zeigte kurz auf den Stall. Sie wollte einfach nur neue Freunde kennen lernen, es war für Tija nicht gerade einfach aber immerhin, musste sie ja mal jemanden kennen lernen. Alleine sein wollte sie nie, aber ob sie hier auch irgendwann einen Freund finden wird? Das stand natürlich noch offen. Doch sie sehnte sich nach zu Hause, aber sie wollte sich weiterbilden das war es ja, was sie hier her zog. Die anderen Höfe hatten ihr nicht so gefallen deswegen musste sie weiter suchen und fand dann schließlich auch dieses Gestüt. Ob sich auch Mury hier einleben wird, stand auch noch offen, aber sie dachte das sich der Kerl schon einleben würde und Freunde fand er bestimmt auch noch.

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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Sa Aug 18, 2012 10:15 am

Tijana also, das würde sie sich merken könnten, auch wenn man diesen namen nicht gerade sehr oft hört. Es war doch aber schöner einen Namen zu haben den nicht jeder trug, oder? Sie würde sie wohl dann in Zukunft Tija nennen. Sam war froh das sie da sol locker war, manche waren da echt schlimm. Sie hatte recht, es war hier echt leer, aber Sam vermutete auch schon was. Es ist Mittagszeit.. Ich könnte mir Vorstellen das die meisten nun beim essen sind. meinte sie Grinsend. Sam hatte auch Hunger, aber gemäßigt, sie würde es über leben wenn sie in den nächsten 30 Minuten nichts zu essen bekommen würde. Sie blickte zum Stall. Ja das war meiner.. Er findet das alles ziemlich Spannend.. meinte sie und lächelte. Ich schätze der eben war deiner.. ein hübsches Pferd. meinte sie dann zu Tija. Diese wand sie sich dann auch wieder zu. Schon in wenigen Tagen würde Sam hier wohl viele neue Leute kennen lernen, viele unterschiedliche Charakter und natürlich auch viel lernen. Sie war ziemlich gespannt, bis jetzt hatte sie sowas nie erleben dürfen. Für Sam war es eigentlich nie wirklich schwer neue Leute kennen zu lernen, ob diese sie auch mochten war eine andere Sache, aber meistens interessierte es sie nicht wirklich gerade bei Leuten die meinen was besseres zu sein. Es war vielleicht der falsche Gedanke für sowas, gerade weil sie hier war um sich fortzubilden, aber irgendwo hofft sie hier auch auf nette Männer zu treffen, aber das würde wohl fast jeder hier tun, oder?

[redet mit Tija|denkt nach]
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BeitragThema: Re: Der Innenhof   So Aug 19, 2012 3:22 am

Tija grinste leicht und nickte. Es war wirklich schon Mittag, aber sie verspürte keinen Hunger da sie bei der Autofahrt rast gemacht hatte um sich was zu holen und auch Mury eine kleine Pause zu gönnen. Mury war wirklich ein ein Hübscher Hengst das konnte man sehen. Ein wirklich schöner Hengst muss man sagen und ja, das vorhin war meiner und danke ein wunderschöner Trakehner Hengst., sagte Tija und lächelte. Weist wu wo die Zimmer sind? Wollen wir vielleicht, zusammen die Zimmer suchen oder jemanden fragen der hier zuständig ist?, fragte sie Sam und lächelte leicht. Es war wirklich nicht freundlich sie jetzt mit so vielen Sachen zu bombadieren. Aber sie wollte sich jetzt erstmal firsch machen und etwas entspannen, von der langen Fahrt hat man sowas verdient und später wollte sie dann noch mit Mury entweder trainieren oder Ausreiten, das stand wirklich noch auf dem Programm.

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BeitragThema: Re: Der Innenhof   So Aug 19, 2012 8:33 am

Danke schön.. das höre ich doch gerne.. Echt ein Trakehner? Meiner ist auch einer.. Trakehner sind eh die besten meinte sie dann Grinsend. Sie schaute in den Stall, wo man von hier aber nicht wirklich viel sehen konnte. Ja sie war froh das sie jetzt schon jemanden kannte und dann gleich jemanden so nettes, das sah man doch immer gerne. Frag mich was leichteres.. Wir können die gerne zusammen suchen meinte sie dann zu ihr. Vielleicht würden sie ja zusammen schneller was finden als wenn sie alleine über den Hof geistern. Sam war in sowas nicht gerade begabt. Sie blickte zu einem Größeren Gebäude. Wollen wir da mal schauen gehen? fragte sie Tija dann. Sie hob ihr Koffer und ging auf dem Gebäude zu. Sie hoffte auf noch weitere so nette Leute zu treffen. Hey, Bingo, schau mal da stehts sie zeigte auf ein Gebäude, da wahren wohl die mädchen unter gebracht zumindest stand das da. Sie lächelte Tija an. Bist du auch schon aufgeregt was das hier so bringen wird? fragte sie diese dann. Sam machte sich da schon manchen gedanken drüber, aber das war wohl normal, erstmal würde man sich wohl einleben müssen.

[denkt nach| redet| findet Mädchen Wohnhaus| bei Tija]


Zuletzt von Samantha Lyn am Mo Aug 20, 2012 3:05 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Lillian Adams
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BeitragThema: Re: Der Innenhof   So Aug 19, 2012 7:57 pm

SAMANTHA: bitte achte darauf, dass du auch weiterhin deine postfarbe benutzt!

TIJANA: bitte schreibe eine zusammenfassung unter deinen post, wie samantha das gemacht hat (es ist pflicht)

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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Mo Aug 20, 2012 12:04 am

Sie sah zu Sam und lächelte leicht. Der Tag war zwar schön aber Tija würde erst heute Abend irgendwann Ausreiten oder gleich dann wenn sie ihre Sachen im Zimmer verstaut hatte. Ja diese Rasse ist wirklich hübsch. Ich wüsste nicht was ich ohne meinen Hengst tun würde., sagte sie zu ihr und lächelte leicht. Dann nahm sie ihren Koffer und ging neben ihr her. Als sie dann was gefunden hatte, sah Tija dorthin und las es. Ja gehen wir mal dahin, vielleicht hock ja jemand drin und kann uns weiterhelfen., sagte sie grinsend und ging weiterhin neben ihr her. Ihre Frage rüttelte sie wieder aus ihren Gedanken auf und sie sah Sam an. Ja, ich hab so richtig Angst was passieren wird hier. Natürlich freu ich mich, keine Frage aber irgendwo steckt schon die Angst in mir was so alles auf mich zu kommt und wie ist es bei dir?, fragte sie nach und sah sie dann abwartend an.

[geht neben Sam her/ist in Gedanken]

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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Mo Aug 20, 2012 3:13 am

Sam nickte lächelnd. Sie mochte die Rasse, sie war wirklich Sportlich, das Gefiel Sam. Das musste für diesen Sport ja aber auch sein. Das einzige was sie vielleicht ein wenig Stört ist das Danza im Gelände manchmal ziemlich hitzig werden kann, eine kleine Rennsau. " Ja sie sind einfach toll" meinte sie dann nochmal. Sie machte die Tür auf und trat rein. mehrere Türen waren nun zu sehen. " Moment.. " Schnell suchte sie ihr zimmer und brachte den Koffer hinein. Sie konnte auch später auspacken. " Ach das wird bestimmt nicht so schlimm.. Ich denke ich bin da eher Optimist. " meinte sie Lächelnd. Sie war etwas aufgeregt, aber Angst hatte Sam nun eigentlich nicht. " Ich denke wir sollten mal in die Kantine.. " meinte sie nachdenklich und widmete sich dann Tija. " Nich das wir irgendwas verpassen.. soweit ich weiß ist gerade Mittag angesagt" meinte sie dann. Sie machte ihre Tür zu und ging dann den Flur entlang. Sie öffnete die Eingangstür, blickte zu Tija schaute ob sie ihr folgte. Es währe nur doof wenn alle da sitzen würden und die beiden machen was weiß sie. Also lieber einfach mal mit dem Strom schwimmen. Außerdem wollte sie wissen was hier sonst noch so für Leute rum rannten, man musste ja informiert sein.

[Bei Tija| bringt koffer weg --> richtung Kantine]
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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Mo Aug 20, 2012 4:06 am

STOPP! Bevor ihr euren ersten Post schreiben dürft, müsst ihr ersteinmal eure Pferde vorstellen. Wir haben nicht umsonst einen extreathread mit Pferde-CB. Alle anderen machen das schließlich auch, bevor sie sich ins RPG stürzen. Also bevor hier irgendeiner von euch weiterpostet, sollte er ersteinmal den Stecki seines Pferdes ausfüllen und ggf. der anderen Tiere, die er mit auf den Hof bringt!

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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Mi Aug 22, 2012 10:18 am

Tija ging mit ihr mit und blieb dann stehen, als sie ihre Zimmertür aufmachte und ihren Koffer reinstellte. Sie selber suchte nach ihrem Zimmer, fand es auch gleich udn stellte ihren Koffer auch erstmal nur rein, schloss die Tür und ging dann zu Sam zurück. Obwohl es Mittag war, sah man sehr wenige Leute hier rumrennen. Natürlich saßen jetzt einige in der Kantine bestimmt, aber die mussten doch auch noch irgendwann wieder in den Stall um ihre Arbeit nach zu gehen oder etwa nicht? Das fragte sie sich gerade etwas selber aber sie sah dann Sam an. Okay, dann wollen wir mal in die Kantine damit wir die anderen auch mal kennelernen und und noch mehr bekannt machen können und wer weiß, vielleicht sollen wir uns gleich noch in der Kanitne vorstellen kann ja möglich sein., sagte sie lächelnd und ging mit ihr dann zu der Tür. Sie merkte das Mury jetzt ungeduldig wartete damit sie entlich in den Stall kam und ihn rausholte um mit ihm ins Gelände zu gehen, aber sie musste erstmal sich noch weiter umschauen bevor sie in den Stall ging um mit ihm Auszureiten. Also stürzen wir mal uns ins Getümmel., meinte sie lächelnd ung ging neben Sam her.

[stellt den Koffer in ihr ZImmer/geht neben Sam her ---> Kantine]

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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Mo Okt 22, 2012 8:50 am

Es rumpelte, Charlies Kopf knallte gegen die Scheibe. Er stieß einen leisen Fluch aus. Da hatte man gerade so schön geschlafen und dann wurde man so geweckt – wirklich klasse! Ein herzhaftes Gähnen und schon fühlte er sich viel wacher. Während er seine graue Mütze auf seinem Kopf wieder zurecht zupfte schaute er seinen Onkel an, der am Steuer des großen Geländewagens saß und mit dem Fingern zur Musik aus dem Radio auf dem Lenkrad trommelte. Aus dem Radio schallte "American Idiot" von Green Day, was eigentlich jeder, der auch nur ein bisschen auf Green Day stand, sofort erkannte. Doch die Lautstärke war stark gedrosselt; vermutlich,weil Charlie geschlafen hatte. Doch selbst laute Musik hätte ihn wohl nicht davon abgehalten einzuschlafen.
"Wie weit is es noch?", fragte er schließlich in die "Stille" hinein, wobei Stille nach Charlies Ermessen anders definiert ist, als bei den meisten anderen Menschen. Der Kopf seines Onkels fuhr etwas verwirrt herum – er hatte offenbar nicht bemerkt, dass sein Neffe wach geworden war – und ein sanftes Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus, das die Haut um seine Augen zu leichten Falten werden ließ.
"Wir dürften bald da sein, du hast ja die meiste Zeit gepennt.", antwortete er gespielt tadelnd, doch natürlich meinte er das nur im Spaß. Sein Onkel war schon immer ziemlich nett zu ihm gewesen – zwar streng, wenn er etwas anstellte, aber ansonsten ziemlich relaxed. Dass er Charlie und sein Pferd Glory zum Heaven Meadows Stable fuhr war schließlich auch nicht selbstverständlich. Er hatte schließlich auch keine eigenen Kinder und wenn sich sein Neffe weiterhin gut verhielt, würde er vielleicht sogar einmal das Gestüt erben. Nun, da diese eine Frage geklärt war, wandte sich Charlie nach hinten. Von der Rückbank schaute ihn Zeus, der Deutsche Schäferhund seines Onkels, mit großen Augen an, wobei leichte Falten auf seiner Stirn entstanden. Und da sollte noch jemand sagen, Hunde würde ihren Besitzern nicht ähneln! Doch Zeus war nicht das, nachdem der junge Mann Ausschau hielt. Aus dem Rückfenster konnte man den großen schwarzen Pferdeanhänger sehen. Und durch das Fenster des Anhängers wiederum zwei fuchsfarbende Pferdeohren. Glory schien die Reise also ganz gut zu überstehen, sonst hätte man das deutlich gemerkt. Der zweite Blick galt dem Motorrad, das auf der Ladefläche lag. Jedoch sah man von diesem nur den in olivgrünen Regenschutzmantel eingehüllten Lenker und undefinierbare weitere Teile unter der grünen Plane.

Nachdem sich der 22-jährige versichert hatte, dass alles in Ordnung war, lehnte er sich wieder in seinem Sitz zurück und kramte sein Handy raus. Auf Facebook gab es keine besonderen Neuigkeiten, doch das Statusupdate lautete 'Bald im neuen Zuhause. Freu mich schon =)'. Und das entsprach der puren Wahrheit, denn schon bald kam das neue Zuhause wirklich in Sicht. Neugierig richtete sich Charlie in seinem Sitz auf und versuchte ein bisschen mehr von dem Gelände und den großen Bauten zu erspähen. Doch natürlich brachte das alles nichts. Außerdem hatte es gerade angefangen zu regnen, was die Sicht noch weiter einschränkte. Etwas zweifelnd schaute Charlie an sich hinunter. Weißes T-shirt, normale Jeans und natürlich Chucks (in schwarz, mal schlicht). Aber vor allem: Weißes T-shirt!! Die Klamotten seines Onkel waren da schon etwas besser und dieser schien wohl ähnliche Gedanken, wie Charlie zu haben, denn er grinste still vor sich hin.
Der große schwarze Geländewagen kam mitten auf dem Hof zum Stehen. "Tja, du musst da jetzt wohl so raus.", meinte sein Onkel grinsend und stellte den Motor ab. Kurz darauf, stieg er aus und ging um das Auto herum zum Hänger. 'Scheiß drauf!', war der einzige Kommentar, den Charlies Gedanken dazu lieferten. Er war zwar kein Mädchen, aber trotzdem war es doch verständlich, wenn man nicht wollte, dass alle einen am ersten Tag schon praktisch nackt sahen. Er sah ja nicht schlecht aus, aber einen guten Eindruck machte das trotzdem nicht. Ohne noch weiter nachzudenken öffnete Charlie die Tür und trat hinaus in den herbstlichen Regenschauer. Sofort trafen einige kalte Tropfen seine Haut und er erschauderte. Trotz allem musste er Prioritäten setzten und die standen schon seit Ewigkeiten fest. Zuerst war das Pferd an der Reihe und erst dann der Reiter.

"Na komm, Junge. Hilf mir mal mit deinem Motorrad, damit das erstmal von der Ladefläche ist.", waren die nächsten Worte, die Charlie zu hören bekam. Ohne irgendwelche Wiederworte half er seinem Onkel, das schwere Ding von der Ladefläche zu hieven. Dieser schob es dann zu einem Parkplatz, wo auch ein paar Autos standen und der 22-jährige selbst ging zum Hänger. Den Stall hatte er schon ausgemacht, denn aus dieser Richtung kam leises Schnauben und nun auch das ein oder andere Wiehern als Antwort auf das Wiehern seiner eigenen Stute.
"Schön langsam, mein Mädchen.", redete Charlie auf seine Fuchsstute ein, während diese die Laderampe herunter polterte. Sein Onkel passte an der Seite auf, dass sie nicht abrutschte. Dann trafen die beschlagenen Hufe der Stute wieder auf festen Erdboden. Glory stieß ein undefinierbares Geräusch aus und schüttelte sich, wobei ihre Eisen auf dem befestigten Boden klapperten. Der Regen schien sie aber kein bisschen zu stören. Mit wachen Augen blickte sie ihren Besitzer an und musterte dann die neue Umgebung. "Geh du dich mal um dein Pferd kümmern. Ich bringe deine Sachen auf dein Zimmer, stand schließlich im Antwortschreiben, welches Zimmer du bekommst.", meinte Charlies Onkel zu ihm und öffnete schon die hinteren Türen, um seine Koffer zu holen. Zeus blieb währenddessen lieber im Auto sitzen, denn Regen schien nicht so ganz seine Sache zu sein.

Die vier Hufeisen machten kontinuierlich klappernde Geräusche als der junge Amerikaner seine Stute in den Stall führte. Doch wohin denn nun? Rechts? Links? Geradeaus? “Ähhh... Hallo?!“, war alles was ihm einfiel, während er (wenigstens im Trockenen) da stand. 'Sehr geistreich, Charlie.', schimpfte ihn eine innere Stimme auch schon prompt. Glory schaute sich währenddessen um und sog die neuen Gerüche der neuen Heimat auf. Sie schien sich schon jetzt recht wohl zu fühlen, was Charlie gerade nicht teilen konnte. Ihm war kalt und alles, was er wollte, war ein neues (möglichst schwarzes) T-shirt.


{Anfahrt // Regen & weißes T-shirt // Abladen // Stall // vollkommen ahnungslos}


tbc: -> Stall
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Penelopé Russo
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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Di Nov 20, 2012 8:10 am

« Mamma Mia«

Schwer schob sich der Landroover über die Hofeinfahrt bis hin zum Innenhof des Anwesens. Sofort ertönte Hundegebell aus dem Inneren des Wagens, als dieser abbremste und zum Stehen kam. Die Fahrt über war es ruhig gewesen auf der Rückbank.

Am frühen Morgen zu einer, wie Penny fand, äußerst unmenschlichen Zeit, hatte ihr Handy sie schrill aus dem Schlaf schrecken lassen. Es war soweit, heute ging es zu den Heaven Meadows Stables, zu ihrer neuen Ausbildungsstätte und, was die beiden noch nicht wussten, zu Leon und Lilly. Von Penny hatte die Vorfreude bereits Besitz ergriffen, dass sie ihre beiden engsten Freunde endlich wiede rzu Gesicht bekommen würde, nachdem sie wieder nach Italien zurückgegangen war, ebenso wie Leon, der ja nun die ganze Welt bereiste. Ja, sie war innerlich stolz auf ihren besten Kumpel, der inzwischen soetwas wie ein Bruder für sie geworden war. Im Eiltempo hatte sie sich anschließend ein halbes Toastbrot in den Mund geschoben, sich die Leinen der Hunde geschnappt und war mit diesen nach unten gesprintet, wo ihre Mutter bereits auf sie gewartet hatte, um sie in ihr neues "Zuhause" zu fahren. Inbrünstig hoffte die dunkelhaarige Italienerin, dass diese Zeit auf dem Gut genauso erwähnenswert werden würde, wie die von Horizon Ranch. Noch immer dachte sie mit ein wenig Wehmut an die gute alte Zeit zurück, wo doch alles noch so unbeschwert von der Hand gegangen war.
Schließlich hatte sie fertig angezogen und gestylt im Auto gesessen, den Lidstrich noch einmal nachgezogen, die Wimpern wie immer getuscht und die Klamotten stilsicher und chic an ihren Körper gebettet, bevor sie sich selbst noch einmal in die Welt des Schlafes entführen ließ.

Das aufschreckende Bellen war wie ein unangenehmes Piepsen in ihren Ohren. Auch nach all den Jahren würde sich Penelopé niemals an Odie gelegentliche Anfälle von Hysterie gewöhnen können. Sie hob stöhnend den Kopf der über die ganze Fahrt hinweg an der kalten Fensterscheibe des Wagens gelehnt hatte, während die Deutsche Dogge schon fast kein Halten mehr kannte und begann sich auf der Rückbank nach Fluchtwegen umzusehen.Penny sah aus dem Fenster und war überwältigt von dem was sich ihr bot. Das nannte man dann wohl mal "Anwesen". Zu ihrer Linken lag das anzunehmende Hauptgebäude ein äußerlich uriges Haus, das auf Vordermann gebracht worden war und dabei nichts von seinem altertümlichen Flair eingebüst hatte. Direkt gegenüber der Stall, er erschien ihr riesig und gewaltig, wie viele Pferde mochten dort wohl stehen? Hinter dem Stall erstreckten sich weite Wiesen, wohl die Koppeln, während sie rechts daneben einen Reitplatz und ein Round-Pen ausmachen konnte. Mit strahlenden dunklen Augen sah sie zu ihrer Mutter auf der Fahrerseite. Ims elben Moment stiegen die beiden Frauen aus, luden das Gepäck aus dem Wagen, ehe sie sich in den Armen lagen.
"Mach's gut Mama!"

"Du auch mein Schatz. Und pass auf dich auf, hörst du? Keine dummen Sachen und wenn dir jemand blöd komt, dann ..."
"Ich weiß Mum. Dann geb ich Bescheid, ich bin keine 15 mehr, beruhig dich Mama. Und außerdem sind da ja noch Odie und Balou, die werden nicht zulassen, dass mir etwas passiert."
"Ja, ich weiß. Hab' eine schöne und erfolgreiche Zeit, meine Kleine. Und ruf hin und wieder mal an!"
"Mach ich, Mum. Ich muss jetzt, hab dich lieb!"

Diese Verabschiedung fand natürlich in Pennys Muttersprache, Italienisch statt. Das zierliche Mädchen schulterte ihre Tasche und den Rucksack, schnappte sich den Koffer und öffnete die hintere Wagentür, aus der ihr ein schwarzes Fellknäuel und eine riesige Hündin entgegensprangen. Lachend griff Penny nach den Leinen und ließ scih von ihren Hunden mehr oder weniger über den Hof ziehen. Es war schon immer so chaotisch bei ihnen gewesen. Noch einmal drehte sich um und winkte ihrer Mutter zum Abschied, die bereits davonfuhr. Jetzt würde sie also beginnen: Ihre heißersehnte Ausbildung. An der Westküste Amerikas.


{Ankunft auf dem Hof | -> ZIMMER}


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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Di Nov 20, 2012 11:27 pm

"Auf dem Weg in eine Alte, Neue Welt"

Es war noch früher Morgen als in dem gemütlichen Stall die Lichter angingen. Lautes rumpeln war zu hören und wurde von einem leisen Fluchen begleitet. Wie sehr hasste es der 22 Jährige doch, wenn nicht alles da war wo es hingehörte, und am meisten dann wenn er sich im Eifer des Gefechts auch noch den Kopf an einem der Schränke stieß. mit der rechten Hand am Hinterkopf haltend, suchte er die letzten Sachen seines Wallachs zusammen um sie dann umständlicher Weise zum Hänger zu schleppen. Seine Mum nahm ihm freundlicher Weise die Sachen und bemerkte mit einem Schmunzeln das sich ihr Sohn schon wieder verletzt hatte. Also Irgendwann müssen wir dir eine Krankenstation bauen.
" Oh nein, ich glaube soweit ist es doch noch nicht" gab Jonny grinsend zurück bevor er wieder im Stall verschwand. Er würde es vermissen jeden Morgen hier rein zu kommen, und alle Pferde zu kennen. Nachdem er zusammen mit Leon auf der Ranch war, und dieser wieder nach Italien ging, hatte sich auch Jonny wieder zu seinen Eltern hingezogen gefühlt und war zurück in den heimischen Stall gezogen. Seine Eltern besaßen nicht viele Pferde, 4 oder 5, und das alles auch Vollblüter, aber sie waren stolz auf ihre kleine Stallungen. Ab und an, schaffte es sogar einer ihrer Renner den Ersten Platz.
Grinsend ging Jonny zu der Box seines Wallachs. Dunkel-gesprenkelt glitzerte das seidene Fell in dem morgendlichen Stalllicht. Kurz strich er Blue über die Nüstern bevor er ihm das Halfter umlegte und ihn auf die Stallgasse holte. Er ließ ihn einfach so stehen, holte seine Sachen und fing an ihn mit Transportgamaschen und Decke zu schmücken, damit auch auf der Fahrt nichts passierte. Jonny wusste zwar das sein Pepperpye Blue die Fahrten genoss, aber passieren konnte immer was. Vorsicht ist immer noch besser als Nachsicht.
Nachdem Pferd, Hund, Tasche und Pferdezeugs in Hänger, Hängerkammer, Kofferraum und Rücksitz verfrachtet war, rumpelte der Jeep seiner Mom langsam vom Hof. Das Auto des 22 Jährigen würde von seinem Vater nachgefahren werden, schließlich brauchten Sie mit dem Hänger länger als ohne. Es dauerte nicht mehr lange und Jonnys Kopf sank zur Seite und er verfiel in einen Schlaf.

Nach einer gefühlten Unendlichkeit, und 1000 Kopfstößen später Fuhr der Jeep langsam auf den Langgestreckten Hof des Internats. Mit einem feinen Lächeln berührte ihn seine Mom, mehr brauchte sie auch gar nicht tun, als Jonny die Augen öffnete und wusste wo er war, stolperte er schon mehr oder weniger aus dem Jeep und streckte sich. Rückenschmerzen plackten ihn grade, aber dies würde nach einiger Zeit wieder gehen, dies wusste er schon. kurz Atmete er die frische Luft tief ein, bevor er sein Shirt glattstrich und zum Hänger eilte. Aus diesem kam schon lautes Protestpoltern, als Zeichen dafür das Blue jetzt genug davon hatte, stillstehen zu müssen. Leicht klopfte der 22 Jährige gegen die Hängerwand und sofort verstummte das nervige Scharren des Wallachs. Vorsichtig öffnete er die Hängerklappe, lies sie zu Boden sinken und kletterte hinein. "Na mein Guter, dan wollen wir mal unser neues Zu hause ansehen, was?" die tiefe, Kehlige Stimme des jungen Mannes ging in ein kurzes Kichern über um dann ganz zu Verstummen. kurz Strich er dem Vollblüter über den Hals, bevor er den Anbinder losmachte und ihn Rückwärts die Rampe runterschickte. Kaum war der grazile Wallach am Boden angekommen, tänzelte er umher und gab ein kräftiges Wiehern von sich. Jonny konnte sich ein Lachen nicht vergleichen. "Pscht, die Weiber wissen nun das du da bist" kaum waren die Worte erklungen, spitzten sich die Ohren des Gesprenkelten und ein feines Brummeln glitt über seine Nüstern.
Nun hieß es Abschied nehmen. Mit sack und pack stand Jonny mitten auf dem Hof und schaute seine Mum an. "Dann bis irgendwann"
"Mach es gut Jung und pass auf dich auf"
"Mach ich Mum"
"Und melde dich"
Jonny nickte. er hasste Abschiede, grade wenn es von Elternteilen kam, aber er wusste auch genauso gut, das es nicht für immer war. Sein Vater war Mittlerweile auch angekommen und hatte sich nun neben seine Mum ins Auto gesetzt. Beide Winkten noch einmal, bevor das Gespann vom Hof rollte und um die Ecke verschwand.
Etwas allein gelassen, stand der 22 Jährige nun mit seiner Tasche und ein paar andere Sachen auf dem Hof. in der rechten Hand hielt er den Strick seines Wallachs, in der linken, die Leine seines Bodercollies. "Na dann wollen wir mal " sprach er etwas verunsichert und schaute sich um. Er schulterte seine Tasche, legte die Leine um seinen Arm und schnappte sich den Fahrbaren Sattelschrank, dessen Inhalt aus Sattel und Trense sowie Putzkoffer und anderen Schnick Schnack bestand. Er wusste wo der Wallachstall stand, hatte er sich die Pläne doch schon genau angeguckt. Und so maschierte er los. Mit Pferd Hund und Sattelschrank.

(Ankunft/abschied/ nimmt alles/---> Wallachstall)
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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Di Jan 08, 2013 8:54 am

PLOT 2

Nach stürmischen kommen auch wieder Ruhezeiten

Der erste Trainingstag ist geschafft.
Alle Azubis hatten in einer Reitstunde die Gelegenheit sich mit ihrem Pflegepferd vertraut und bekannt zu machen, sie haben erste Eindrücke von dem neuen Tagesablauf bekommen und so allmählich spinnt sich in den Köpfen ein neues Bild vom Traumberuf. Dass dieser nämlich anstrengernder ist als gedacht, aber trotzdem sehr viel Spaß machen kann.
Während die Pferde also erschöpft aber wohl zufrieden in den Stallungen ihr Heu kauen, steht den Azubis und den Lehrer die Zeit nach dem Abendessen zur freien Verfügung. Um 23.00 Uhr haben alle auf den Zimmern zu sein. Ab 24.00 Uhr ist strenge Bettruhe, jedem ist es freigestellt, wann er das Bett aufsucht, jedoch sollte klar sein, dass der nächste Tag früh beginnt, denn schon um 7.00 Uhr heißt es wieder Aufstehen!

Noch ist aber genug Zeit, um noch die ein oder andere Unternehmung zu wagen. Egal, ob in die nahe gelegende Kleinstadt durch die Fußgängerzone bummeln, auf dem Hof entspannen, einen kleinen Abendspaziergang starten, oder gemütlich auf dem Zimmer zu bleiben und mit den neuen Freunden zu quatschen.

> Montag, 04. Oktober
> Mittags, 19:20 Uhr
> es hat aufgehört zu regnen, ca. 12°
> die ersten Sterne bahnen sich ihren Weg am Himmel, die Nacht verspricht kühl, aber klar zu werden

JEDEM IST FREIGESTELLT WO ER POSTET! Startet aber keine Ausritte oder sonstige reiterliche Aktivitäten mit den Pferden mehr!



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BeitragThema: Re: Der Innenhof   Fr März 29, 2013 10:27 am

---> Shoppingmeile

Ena schaute den Bus noch eine Kurze Zeit hinterher dann betrat sie das Gelände,stellte ihre Taschen ab und sah sich um, als erstes bemerkte sie die Parkplätze wo schon einige Autos standen. Sie wusste dass sie viel später als die anderen Azubis angekommen war, sie war noch ihren Vater in Dublin einen Monat besuchen und hatte beschlossen erst dannach auf die Heaven Meadows Stable zu kommen, sie hatte gehofft ihr Vater hätte seit den fünfzehn Jahren etwas von ihrer Mutter gehört jedoch musste er sie enttäuschen.
Ena ist wieder zu ihrem Onkel zurückgeflogen und nun eine Woche später hierher geflogen.

Der Hof war wie leergefegt und sie wusste nicht wohin sie gehen soll, also schlenderte sie mit ihren Taschen weiter über den Hof, Aliena kam an einem länglichen großen Haus vorbei dahinter standen zwei kleinere quadratischere Häuser. Sie wählte das hintere der beiden Häuser öffnete die Tür und trat ein.


---> Haupthaus / wohnhaus der weiblichen Azubis / Aufenthaltsraum II

{kommt an / schlendert über den Hof}

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